• 05.02.2024, 13:42:05
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VP-Mahrer/Zierfuß: Alarmierender Anstieg von Gewalt und Suspendierungen an Wiener Schulen

Forderung der Wiener Volkspartei nach flächendeckender Prävention

Utl.: Forderung der Wiener Volkspartei nach flächendeckender
Prävention =

Wien (OTS) - Nach einem weiteren gewalttätigen Vorfall unter Schülern
im Jänner an einer Wiener Schule und dem erneuten Anstieg der
Schulsuspendierungen ist klar: Der zuständige Stadtrat hat versagt!
„Wir sehen, dass Gewalt und die Radikalisierung in Schulen zunehmend
ein Problem sind, gegen das endlich entschieden vorgegangen werden
muss. Wie aktuelle Medienberichte und jetzt auch erneut Lehrerinnen
und Lehrer aufzeigen, besteht das Problem nicht nur unter
Schülerinnen und Schülern, sondern richtet sich auch gegen
Lehrkräfte. Extremismus- und Gewaltprävention an Schulen muss
permanent, verpflichtend und flächendeckend stattfinden“, so der
Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer sowie
Bildungssprecher, Gemeinderat Harald Zierfuß.

Viermal mehr Anzeigen – mehr als 800 Suspendierungen

Allein zwischen 2021/22 und 2022/23 haben sich die Anzeigen von 139
auf 528 knapp vervierfacht und sich die Zahl der Suspendierungen
annähernd verdoppelt. Damit erklärt sich ein akuter Handlungsbedarf,
um die aktuelle Situation schnell und nachhaltig zu entschärfen.
„Gewalt und Vandalismus haben an unseren Wiener Schulen nichts
verloren. Die Zahlen zeigen ein eindeutiges Bild. Es darf nicht
weiter zugewartet werden. Jetzt ist die Zeit zu handeln und
Gewaltprävention flächendeckend an alle Schulen zu bringen“, so
Bildungssprecher Harald Zierfuß.
Neben flächendeckender Gewaltprävention und Programmen gegen
Radikalisierung ist es zudem notwendig, rechtliche Möglichkeiten für
eine Vernetzung zwischen Schulen, Polizei, Justiz und Behörden bei
Vorfällen mit Schülerinnen und Schülern zu schaffen.
Dazu ergänzt Mahrer: „Seit Jahren fordert die Wiener Volkspartei
unter anderem eine flächendeckende Gewaltprävention für alle Wiener
Schulen in Zusammenarbeit mit der Polizei ein. Weiterführend könnten
hier aber auch Fallkonferenzen, wie sie auch bei häuslicher Gewalt
möglich sind, ein Vorbild sein. Fest steht: Wir müssen jetzt über die
Parteigrenzen hinweg an Lösungen arbeiten, denn Schulen sind
definitiv kein Ort für Gewalt und Extremismus.“.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR

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