• 29.01.2024, 14:14:37
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BM Martin Polaschek und ISTA: „Vifzack Academy“ – die neue Forschungswoche für Nachwuchstalente

Bundesminister Polaschek und Institute of Science and Technology (ISTA) präsentieren die „Vifzack Academy“, ein neues Projekt zur Förderung junger Talente im MINT-Bereich

Utl.: Bundesminister Polaschek und Institute of Science and
Technology (ISTA) präsentieren die „Vifzack Academy“, ein
neues Projekt zur Förderung junger Talente im MINT-Bereich =

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und
Forschung bietet gemeinsam mit dem Institute of Science and
Technology Austria (ISTA) ein neues Förderprojekt für besonders
begabte und interessierte Kinder im Bereich MINT (Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaften und Technik): Die „Vifzack Academy“.

Das Projekt, entworfen und umgesetzt durch das ISTA, ist eine
Forschungswoche für 75 besonders talentierte Schülerinnen und Schüler
von 10 bis 14 Jahren (Sekundarstufe I) aller Schularten. Sie findet
von 25. bis 30. August am ISTA-Campus in Klosterneuburg statt, wo die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit haben, gemeinsam mit
Forschenden des ISTA in die Welt der Wissenschaft einzutauchen und
spannenden Forschungsfragen nachzugehen. Das Programm ist samt
Unterbringung und Verpflegung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
kostenlos.

„Wir wollen die Teilnahme an der Vifzack Academy talentierten Kindern
aus ganz Österreich, aus allen Schularten und unabhängig vom
familiären Background ermöglichen. Darum ist das Angebot samt
Unterbringung und Verpflegung kostenlos. Denn die Forschungswoche ist
eine einzigartige Chance für die Kinder. Sie werden die Möglichkeit
haben, mit Expertinnen und Experten des ISTA gemeinsam zu arbeiten
und zu forschen. Auf diese Weise möchten wir junge Talente im
MINT-Bereich noch stärker fördern, ihnen echte Vorbilder aus der
Wissenschaft und Forschung geben und sie so dazu ermutigen, ihre
Fähigkeiten und Begabungen weiterzuentwickeln“, so Martin Polaschek,
Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Im Rahmen der Forschungswoche werden spezielle Workshops aus dem
MINT-Bereich angeboten und von Wissenschaftsvermittlungsteam und
Forschenden am ISTA geleitet. Ein pädagogisches Betreuungsteam sorgt
für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

"Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Wissenschaft zu begeistern,
den direkten Dialog mit Forschenden zu ermöglichen, das sind
Kernziele des VISTA Science Education Team am ISTA. Das ISTA selbst
gehört zu den weltweit erfolgreichsten Forschungseinrichtungen, weil
es uns gelingt wissenschaftliche Talente zu vernetzen, um gemeinsam
an spannenden Fragen zu forschen. Spitzenleistungen gelingen auch in
der Forschung nur gemeinsam. Und auch Talent wächst nicht nur im
einzelnen Menschen heran, sondern entfaltet sich am besten im Kontakt
mit anderen Menschen. Das gilt auch für junge Talente in der
Schulzeit“, so Christian Bertsch, Head of Science Education am ISTA.

„Wir haben in Österreich viel wissenschaftliches Talent, es ist aber
oft verstreut“, ergänzt Magdalena Steinrück, Naturwissenschafterin
und Wissenschaftsvermittlerin am ISTA. „Begeisterung ist ansteckend.
Mit einem Camp für wissenschaftsbegeisterte Kinder an einem
Forschungsinstitut bieten wir genau diesen Rahmen und diesen Kontakt
– einerseits zu Forschenden als Vorbildern, andererseits zu anderen
Kindern mit ähnlichen Interessen.“ Auch für Sie selbst waren als
Jugendliche und junge Erwachsene derartige Räume und Begegnungen
prägend und motivierten sie, selbst Naturwissenschafterin zu werden.
„Mich hat es aber recht spät ‚erwischt‘, erst kurz vor der Matura auf
einer Chemiewoche – Freundschaften von damals halten bis heute. Schon
mit 12 oder 13 Jahren ähnlich interessierte Kinder kennenzulernen
wäre eine tolle Möglichkeit gewesen.“

Nun werden junge Talente durch das neue Angebot früher erreicht,
gefördert und vernetzt.

Lehrerinnen und Lehrer sind eingeladen, geeignete Kandidatinnen und
Kandidaten für die Vifzack Academy zu nominieren. Eine Kommission von
Expertinnen und Experten wählt die finalen Teilnehmerinnen und
Teilnehmer aus.

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