- 13.01.2024, 14:34:47
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Stocker: „Kickl stellt einmal mehr unter Beweis: Er kann es nicht“
Entlarvende Neujahrsrede des FPÖ-Parteichefs beweist, dass Herbert Kickl ein Sicherheitsrisiko für Österreich ist
„Kickl stellt einmal mehr unter Beweis: Er kann es nicht. Mit seiner heutigen Rede beim FPÖ-Neujahrstreffen entlarvt er sich erneut als Sicherheitsrisiko für unser Land und seine Menschen. Von Fantasien von blauer Parteipropaganda in Schulbüchern bis hin zu Fahndungslisten von politischen Mitbewerbern gab es alles, was im Repertoire eines Sicherheitsrisikos nicht fehlen darf. Gleichzeitig versucht der FPÖ-Chef erneut, die Menschen beim Thema Asyl zum Narren zu halten. Denn Fakt ist: Unter Kickl haben mehr als doppelt so viele Afghanen einen positiven Asylbescheid bekommen als unter Innenminister Karner. Bei Kickl und Asyl gilt das Prinzip: Große Klappe, nichts dahinter“, reagiert der Generalsekretär der Volkspartei, Christian Stocker, auf die Aussagen des FPÖ-Parteichefs.
„Das FPÖ-Neujahrstreffen gleicht gleichzeitig einem Vereinstreffen der Beschuldigten. Denn gleich zwei von vier Spitzenkandidaten der kommenden Wahlen werden von der Staatsanwaltschaft als Beschuldigte geführt. Darum ist es gut, dass im kommenden U-Ausschuss blaue Skandale lückenlos aufgedeckt werden. Und auch FPÖ-Parteichef Kickl kann sich warm anziehen: Denn durch den kommenden U-Ausschuss wird endlich auch die Verantwortung von Herbert Kickl bei der Zerschlagung des Staatsschutzes und der Terrorismusbekämpfung vollumfänglich geklärt werden“, so Stocker abschließend.
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