- 10.01.2024, 11:34:38
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„Eco“: Die nächsten Pleiten – ist Benkos Signa noch zu retten?
Am 11. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2
Utl.: Am 11. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2 =
Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin
„Eco“ am Donnerstag, dem 11. Jänner 2024, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit
folgenden Beiträgen:
Die nächsten Pleiten: Ist Benkos Signa noch zu retten?
Händeringend versuchen die Signa-Sanierer Hunderte Millionen Euro
aufzutreiben, um das Unternehmen noch am Leben zu erhalten.
Währenddessen folgt Insolvenz auf Insolvenz. Diese Woche sind zwei
weitere Tochtergesellschaften in die Pleite geschlittert. Nun ist die
deutsche Warenhauskette Galeria Kaufhof gefolgt – 15.000 Jobs stehen
in Deutschland auf dem Spiel. Ist das Ende des gesamten
Signa-Konzerns besiegelt oder gelingt es noch, einen Teil des
Unternehmens weiterzuführen? Und wer zahlt die Rechnung für die
größte Insolvenz der österreichischen Nachkriegsgeschichte? Bericht:
Bettina Fink, Johannes Schwitzer-Fürnsinn
Fat Cat Day: Österreichs Top-Manager verdienen in fünf Tagen so viel
wie Angestellte in einem Jahr
Nach etwas mehr als einer Woche im neuen Jahr haben die
Spitzenmanager des Landes bereits so viel verdient wie die meisten
Beschäftigten im ganzen Jahr – das hat die Arbeiterkammer errechnet.
Im Durchschnitt wird die Arbeitsleistung der Chefs der 20 größten
heimischen börsennotierten Unternehmen mit 2,7 Millionen Euro
vergütet – das ist das 75-fache der meisten Beschäftigten in
Österreich. Historisch gesehen ist diese Gehaltsschere zwischen
Top-Managern und Beschäftigten auseinandergegangen. Aber: Ist das
auch fair? Sind Manager-Vergütungen zu hoch oder sind sie eine
notwendige Abgeltung dafür, dass sie große Verantwortung für ihre
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen? Bericht: Emanuel Liedl,
Johannes Ruprecht
Geschäftsmodell Musikstreaming: Heimische Musikszene bangt um
Existenz
Der Musikmarkt für Streaming boomt: 144 Millionen Euro wurden im Jahr
2022 auf Plattformen wie Spotify in Österreich umgesetzt. Für die
heimische Musikszene ist das aber kein Grund zur Freude. Denn pro
Stream bekommen die Künstlerinnen und Künstler auf Spotify nur rund
0,003 Euro – das sind drei Euro für 1.000 Streams. Ab diesem Jahr
müssen Songs auf Spotify 1000-mal pro Jahr abgespielt werden, sonst
gibt es gar kein Geld für die Musikerinnen und Musiker. So manche
Musikschaffende fürchten um ihre Existenz. Wie funktioniert das
Geschäftsmodell Musikstreaming und wer profitiert davon? Bericht:
Michael Mayrhofer
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