- 09.01.2024, 11:12:45
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Stocker ad Babler: „Auf große Ansagen folgen keine Taten“
Andreas Babler muss nach roten Grundstückdeals, Vergewaltigungs-Verharmlosung und Gusenbauer-Millionen dringend Konsequenzen ziehen
„Auf große Ansagen folgen bei Andreas Babler keine Taten. Der SPÖ-Vorsitzende bleibt der österreichischen Bevölkerung eine umfassende Aufklärung und tatsächliche Konsequenzen bei den SPÖ-Grundstückdeals, wo eine persönliche Bereicherung von hochrangigen SPÖ-Funktionären im Raum steht, schuldig. Auch die Verharmlosung von Vergewaltigungen durch SPÖ-Nationalratsabgeordneten Andreas Kollross wird von Babler ohne Konsequenzen hingenommen. Und die Tatsache, dass der ehemalige SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer der ‚Signa‘ laut Medienberichten Beratungskosten in Höhe von sechs Millionen Euro in Rechnung stellt, während Babler gleichzeitig vorgibt, die sozial Schwächsten in unserer Gesellschaft zu vertreten, ist mit den Werten der Sozialdemokratie offenbar vereinbar. Die SPÖ stolpert mit Andreas Babler von einem ungustiösen Skandal in den nächsten“, kommentiert der Generalsekretär der Volkspartei, Christian Stocker, das gestrige ZiB 2-Interview mit SPÖ-Parteivorsitzendem Andreas Babler.
Stocker weiter: „Während Andreas Babler mit seiner Forderung nach einer Vermögens- und Erbschaftssteuer die Menschen in unserem Land weiter belasten will, sorgt die Volkspartei für Entlastung. Wir lehnen neue Steuern ab, den Menschen muss wieder mehr Netto vom Brutto bleiben. Das haben wir mit der Abschaffung der Kalten Progression, der Valorisierung der Familienleistungen, den Anpassungen der Tarifgrenzen und vielen weiteren Maßnahmen auch geschafft. Diesen Weg der Entlastung werden wir fortsetzen, damit sich Leistung auch in Zukunft lohnt.“
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