• 12.12.2023, 13:18:03
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Vier ORF-Radio-Produktionen mit „Radiopreis der Erwachsenenbildung 2023“ ausgezeichnet

Wien (OTS) - Die heuer zum 26. Mal vergebenen „Radiopreise der
Erwachsenenbildung“ gingen an Alexander Musik, Natasa Konopitzky,
Andrea Kandioler-Kiml, Elisabeth Stratka, Elisabeth Scharang und
Barbara Zeithammer für Ö1-Produktionen und an Elisabeth Scharang,
Claus Pirschner und Diana Köhler von FM4. Die Preisverleihung fand am
Dienstag, den 12. Dezember im Wiener ORF-RadioKulturhaus statt, die
Preisrede hielt Walter Hämmerle, Leiter des Innenpolitikressorts der
„Kleinen Zeitung“.

„Zu den Auszeichnungen mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung
gratuliere ich den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich.
Das Team der ORF-Radiojournalist:innen belegt die hohe
journalistische Qualität und die professionelle Arbeit mit jeder
Sendung. Die Auszeichnung mit diesem wichtigen Radiopreis ist eine
Auszeichnung für Qualitätsjournalismus.“, so ORF-Radiodirektorin
Ingrid Thurnher.

In der Kategorie Kultur wurden Alexander Musik und Natasa
Konopitzky für ihre „Tonspuren“-Ausgabe „Wut ist mein Territorium:
Die Schriftstellerin Virginie Despentes“ ausgezeichnet.

In der Kategorie Dokumentation, Information gewannen Andrea
Kandioler-Kiml und Elisabeth Stratka den Preis für ihre „Hörbilder“
„Femizid Nr. 30“ über den 30. Mord an einer Frau in Österreich im
Jahr 2021.

Elisabeth Scharang und Barbara Zeithammer überzeugten mit „Retten,
wer zu retten ist. Wie können wir die massiven Versorgungslücken in
der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich schließen?“ und
gewannen mit dieser „Punkt eins“-Ausgabe die Kategorie Gespräche,
Debatten.

Den Radiopreis der Kategorie Sendereihen, Themenschwerpunkte
gewannen Elisabeth Scharang, Claus Pirschner und Diana Köhler für
ihre Sendereihe „FM4 Field Recordings“. In der Reihe kommen Menschen
an ihren vielfältigen Arbeitsplätzen zu Wort – Gespräche mitten im
Geschehen,

Die Jury, der Journalist:innen, Erwachsenenbildner:innen und ein
Medienwissenschafter angehören, hatte aus 18 für die Preisvergabe
nominierten Produktionen zu wählen. Eingereicht wurden 126
Produktionen. Der Preis wird von zehn Verbänden der Konferenz der
Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) – die Arbeitsgemeinschaft
Bildungshäuser Österreich, das Berufsförderungsinstitut Österreich,
der Büchereiverband Österreichs, das Forum Katholischer
Erwachsenenbildung in Österreich, das Ländliche Fortbildungsinstitut
Österreich, der Ring Österreichischer Bildungswerke, die
Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, der Verband
Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, der Verband
Österreichischer Volkshochschulen und das
Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich –
gestiftet.

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