• 09.12.2023, 10:14:47
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Udo Landbauer zum Fahrplanwechsel: Freie Fahrt statt Stillstand!

NÖ-Verkehrslandesrat ortet „eklatante Pünktlichkeitskrise“ – ÖBB müssen ihre Hausaufgaben machen

Utl.: NÖ-Verkehrslandesrat ortet „eklatante Pünktlichkeitskrise“ –
ÖBB müssen ihre Hausaufgaben machen =

St. Pölten (OTS) - Kurz vor Fahrplanwechsel findet Niederösterreichs
Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer klare Worte zu den
anhaltenden Verspätungen und Zugausfällen, die Pendler nahezu täglich
belasten. „Es ist inakzeptabel, dass die ÖBB ihrem Auftrag zur
pünktlichen und zuverlässigen Beförderung nicht nachkommen. Die
aktuelle Situation ist untragbar. Das muss sich mit Fahrplanwechsel
und darüber hinaus massiv verbessern. Ich fordere die ÖBB auf,
unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Pünktlichkeit und
Zuverlässigkeit des Bahnverkehrs zu verbessern und damit die
eklatante Pünktlichkeitskrise zu beenden. Dazu gehört auch die
rechtzeitige Wartung und Instandhaltung der Züge und Gleise. Unsere
Pendler, Schüler und Familien sind auf zuverlässige Verbindungen
angewiesen“, so Landbauer.

Beispielhaft für die Probleme der letzten Tage nennt Landbauer die
Ausfälle rund um den Bahnhof Tullnerfeld. „Das ist kein Einzelfall,
sondern tritt immer wieder auf. Hier müssen die ÖBB eine Lösung
finden, dass man auch bei Schnee, Eis oder Schneeverwehungen
pünktlich ist und es nicht permanent zu Verspätungen kommt. Das
Wetter ist vorhersehbar und sollte auch für die ÖBB keine
Überraschung sein“, sagt Landbauer.

Kritisch sieht der freiheitliche LH-Stellvertreter besonders
Zugausfälle und den Einsatz von Kurzzügen. „Das ist für unsere
Pendler beim täglichen Weg in die Arbeit oder in die Schule
unerträglich. Hier müssen die ÖBB für ausreichend Platz und
verlässliche Verbindungen sorgen. Wichtig seien laut Landbauer
direkte Anschlüsse und kurze Umstiege. „Die Qualität für die
täglichen Pendler muss stimmen. Die ÖBB müssen dafür Sorge tragen,
dass ihre Fahrdienstleiter in Wien, die Bahnstrecken in ganz
Niederösterreich über Computer steuern, nicht den Anschlüssen
davonfahren.“

Der Fahrplanwechsel bringt für Niederösterreichs Pendler massive
Verbesserungen, dichtere Taktungen und schnellere Verbindungen. „Wir
bestellen mehr als 3 Millionen zusätzliche Zugkilometer und haben
massiv in die Modernisierung der Infrastruktur investiert. Die
Verbesserungen müssen bei den Fahrgästen ankommen und dürfen nicht
dem ÖBB-Chaos zum Opfer fallen“, drängt Landbauer auf eine
hochwertige Leistungserbringung.

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