• 07.12.2023, 09:00:04
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  • OTS0029

Bundesminister Martin Polaschek: „Die Hochschulkonferenz ist ein Erfolgsmodell guter Zusammenarbeit im Hochschulsystem“

2012 gegründet, fand gestern die 50. Sitzung des zentralen Beratungs- und Koordinationsgremiums statt, dem alle wichtigen Stakeholder im Hochschulbereich angehören.

Utl.: 2012 gegründet, fand gestern die 50. Sitzung des zentralen
Beratungs- und Koordinationsgremiums statt, dem alle wichtigen
Stakeholder im Hochschulbereich angehören. =

Wien (OTS) - Im März 2012 gegründet, fand am Mittwoch, 06. Dezember,
die 50. Sitzung der Österreichischen Hochschulkonferenz statt. Grund
genug für Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft
und Forschung allen Mitgliedern seine Glückwünsche auszurichten. „Die
Idee, die vor elf Jahren Gestalt annahm, ist aufgegangen. Uns ist es
gemeinsam gelungen, mit der Hochschulkonferenz ein Erfolgsmodell
eines institutionalisierten Beratungs- und Koordinationsgremiums zu
schaffen, in dem alle zentralen Stakeholder des österreichischen
Hochschulraums auf Augenhöhe miteinander diskutieren und mit
gemeinsamen Empfehlungen seine Weiterentwicklung vorantreiben. Umso
mehr freut es mich, dass ich als verantwortlicher
Wissenschaftsminister den Vorsitz führen darf“, betont er.

Neben ihm gehören dem Kernteam der Hochschulkonferenz außerdem drei
weitere Mitglieder des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft
und Forschung (BMBWF) an ebenso wie je zwei Mitglieder der
Österreichischen Universitäten- (uniko) und der
Fachhochschulkonferenz (FHK). Außerdem ist auch je eine Vertreterin
bzw. ein Vertreter der Österreichischen Privatuniversitätenkonferenz
(ÖPUK), der Rektorinnen- und Rektorenkonferenz der Österreichischen
Pädagogischen Hochschulen (RÖPH), der Konferenz der
Senatsvorsitzenden der österreichischen Universitäten, der
Österreichischen Hochschüler/innenschaft (ÖH) und vom
Österreichischen Wissenschaftsrates mit dabei, wobei letzter
mittlerweile in den Rat für Forschung, Wissenschaft, Innovation und
Technologie (FWIT-Rat) übergeführt wurde.

Die Hochschulkonferenz treibt Entwicklungen im Hochschulsystem voran.
Aber auch inhaltlich hat sich die Hochschulkonferenz bewährt und mit
ihren Empfehlungen und Lösungsvorschlägen nachhaltig zur
Weiterentwicklung des österreichischen Hochschulsystems beigetragen.
Bundesminister Polaschek nennt als Beispiele u.a. die Stärkung der
Qualität der hochschulischen Lehre, die soziale Absicherung von
Studierenden, das Vorantreiben von Integrität und Ethik in der
Forschung oder die Umsetzung von digitalem Lehren, Lernen und Prüfen.
Aktuell beschäftig sich die Hochschulkonferenz mit der Frage, wie
sich durchlässige, attraktive, nachhaltige Karrieremodelle in der
Forschung in Österreich bestmöglich umsetzen lassen. Außerdem
überwacht eine ständige Arbeitsgruppe die Umsetzung des
Österreichischen Hochschulplans 2030, die zentrale Dachstrategie für
die weitere Entwicklung des Hochschulbereichs in Österreich.

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