• 03.11.2023, 09:03:40
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  • OTS0018

Wachaubahn: Startschuss für Modernisierungsmaßnahmen

LH-Stv. Landbauer: „Unsere traditionsreiche Bahnstrecke im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau wird zukunftsfit gestaltet“

Utl.: LH-Stv. Landbauer: „Unsere traditionsreiche Bahnstrecke im
UNESCO-Weltkulturerbe Wachau wird zukunftsfit gestaltet“ =

St.Pölten (OTS) - Von 6. November 2023 bis 22. März 2024 finden bei
der Wachaubahn in Spitz umfangreiche, betriebsnotwendige
Modernisierungsmaßnahmen statt. Der Bahnhof Spitz wird umgebaut und
barrierefrei gestaltet und die Bürgerspital- und Mieslingbachbrücke
sowie das Bürgerspital-Viadukt werden im Sinne der Denkmalpflege
saniert. „Unsere traditionsreiche Bahnstrecke im
UNESCO-Weltkulturerbe Wachau wird zukunftsfit gestaltet. Die Umbauten
und Sanierungen werden der steigenden Nachfrage nach attraktiver
Freizeitmobilität gerecht und ermöglichen unseren Landsleuten, ein
weiteres schönes Stück Niederösterreich näher kennenzulernen. Damit
unsere Familien auch weiterhin sicher, zuverlässig und bequem mit der
Wachaubahn unterwegs sind“, informiert LH-Stellvertreter Udo
Landbauer.

Beim Bahnhofsumbau in Spitz werden der Mittelbahnsteig sowie der
Zugang zum Gebäude barrierefrei gestaltet, die Gleisanlagen sowie die
Beleuchtung erneuert und eine Entwässerungsanlage eingebaut. Bei den
beiden Brücken werden jeweils Tragwerk und Geländer saniert sowie die
Brückenhölzer erneuert. Das Viadukt wiederum wird in zwei Phasen
saniert: In der ersten Bauphase wird das Gleis inklusive Unterbau
ausgetauscht, neue Abdichtungen verlegt und das Geländer erneuert.
Die zweite Bauphase findet in vier bis sechs Jahren statt. Bis dahin
muss das innere Mauerwerk austrocknen. Erst danach kann die sichtbare
Natursteinmauer saniert werden. Die Arbeiten finden außerhalb der
Saison der Wachaubahn statt. Für die Sonderfahrten im Advent zwischen
Krems und Dürnstein ergeben sich durch die Arbeiten keine
Einschränkungen.

Die notwendige Sanierung der Bauwerke, die alle im Jahr 1908
errichtet wurden, findet unter Einhaltung des Denkmalschutzes statt.
„Unsere Wachaubahn ist Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau.
Wir als Niederösterreich Bahnen tragen Verantwortung für dieses
historische Erbe und legen Wert auf nachhaltige Mobilität. Der
sorgsame Umgang mit vorhandenen Ressourcen und die Denkmalpflege sind
für uns Anspruch und Auftrag. Mit diesen Maßnahmen stellen wir auf
der über 110 Jahre alten Strecke den zukunftsfitten Betrieb im Sinne
unserer Fahrgäste sicher“, erklärt Niederösterreich Bahnen
Geschäftsführerin Barbara Komarek.

Weitere Informationen: Katharina Heider-Fischer, MSc., Kommunikation
Niederösterreich Bahnen, Telefon: +43/2742 360 990-1311, Mobil:
+43/676 566 24 53 E-Mail: [email protected]

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