• 24.10.2023, 17:37:01
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VP-Mahrer: Babler ist endgültig entlarvt – Ludwig muss sich distanzieren

Social Media Beitrag zeigt erschreckendes Weltbild des SPÖ-Bundesparteivorsitzenden - Hamas Unterstützer gehen Seite an Seite mit Andreas Babler in den Klassenkampf

Wien (OTS) - 

Ein aktuell bekannt gewordener Social Media Beitrag aus dem April 2023 zeigt ein erschreckendes Bild: Der jetzige Bundesparteivorsitzende Andreas Babler an der Seite mit dem Team von ‚Der Funke‘ – zuletzt bekannt durch einen gemeinsamen Aufruf mit der Sozialistischen Jugend Vorarlberg zur Solidarisierung zur ‚Verteidigung‘ von Gaza und einer de facto Solidarisierung mit der Hamas.

Dazu der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer: „Es ist unfassbar, dass der Bundesparteivorsitzende der Sozialdemokratie in der Vergangenheit Seite an Seite mit einer Organisation gestanden ist, die es bis heute nicht geschafft hat, sich klar vom Terror der Hamas zu distanzieren und offen für einen Kampf gegen Israel eintritt.“

Zwtl.: Unterstützung für Babler, Enteignung und Klassenkampf – Jetzt kein Übergang zur Tagesordnung!

Die Organisation ‚Der Funke‘ hatte bereits in der Unterstützung der Wahlbewegung von Andreas Babler zum SPÖ-Bundesparteivorsitzenden ein klares Ziel ausgegeben: „Organisierter Klassenkampf, ein Bruch mit dem Kapitalismus und Enteignung von Konzernen und Banken.“

„Dass Andreas Babler auf Veranstaltungen von ‚Der Funke‘ seine Kandidatur zum Bundesparteivorsitzenden der SPÖ bewirbt und sich mehrmals gemeinsam mit „Funke“-Vertretern ablichten hat lassen, entlarvt ein erschreckendes Weltbild und zeigt auch, wofür Andreas Babler wohl wirklich steht“, so Mahrer weiter.

Die Wiener Landes-SPÖ stellte bereits in den vergangenen Tagen auf eine Medienanfrage fest, dass die politische Ausrichtung von ‚Der Funke‘ nicht mit ihren Werten vereinbar sei – eine Aussage, die mit den nun bekanntgewordenen Beiträgen eine neue Dimension bekommt. „Aus unserer Sicht braucht es deshalb jetzt in einem ersten Schritt eine sofortige Distanzierung des Wiener Bürgermeisters und Landesparteivorsitzenden vom SPÖ-Bundesparteivorsitzenden – hier darf man nicht zur Tagesordnung übergehen“, so Mahrer abschließend.

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