Stiftung COMÚN reagiert auf Radikalisierung der rechtsextremen Szene und jüngste Angriffe auf öffentliche Personen, erfolgreiches Modell aus Deutschland fungiert als Vorbild

„Keine Person soll Angst haben müssen, weil sie anspricht, was ist. Niemand soll sich aus Furcht vor den Konsequenzen der rechten Einschüchterung & Drohung beugen müssen. Aus diesem Grund organisieren wir uns jetzt selbst. Mit dem Gegenrechtsschutz wollen wir einen effektiven Schutz gegen die Angriffe von rechts aufbauen. Zum konkreten Schutz von Betroffenen, aber auch zum Schutz unserer Demokratie und eines offenen Diskurses“ so Veronika Bohrn Mena, Vorsitzende der Stiftung COMÚN.“
Veronika Bohrn Mena
„“Es ist nicht normal, dass die aktuell umfragenstärkste Partei auf Wissenschaftler_innen, Journalist_innen und andere Personen des öffentlichen Lebens mit Diskreditierungen los geht. Diese Angriffe sind immer auch eine Sicherheitsgefahr. Zumal wird hier mit ungleichen Mittel agiert: Während eine Partei Steuergeld für diese Angriffe verpulvert, müssen selbstständige und freie Arbeitnehmer_innen für Sicherheitsinfrastruktur und rechtliche Unterstützung ganz allein aufkommen. Das laugt aus und führt schließlich dazu, dass diese Stimmen aus der Öffentlichkeit verschwinden, weil sie es sich schlicht nicht leisten können.” “
Natascha Strobl

