• 15.09.2023, 10:22:58
  • /
  • OTS0068

SPÖ-Finanzsprecher Krainer – Trostpflaster auf Kalte Progression kann Regierungsversagen bei Inflation nicht kompensieren

Wien (OTS/SK) - 

SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer hält das ausufernde Selbstlob der Regierung zum Thema Kalte Progression für etwas übertrieben. Das Ergebnis der angekündigten Maßnahmen wird eben nicht sein, dass sich die Arbeitnehmer:innen mehr leisten können werden; denn sie zahlen sehr viel mehr wegen der hohen Inflation für Wohnen, Energie und Lebensmittel zusätzlich an der Kasse und an den Finanzminister über die Umsatzsteuer. Allein an Umsatzsteuer zahlten die Haushalte im Jahr 2022 4,8 Milliarden mehr. Im ersten Halbjahr 2023 waren es noch einmal 1,8 Milliarden Euro. „Das Regierungsversagen bei der Teuerung belastet den durchschnittlichen Haushalt mit 1.200 Euro pro Jahr allein bei der Umsatzsteuer. Und das wird durch das Trostpflaster bei der Kalten Progression nicht annähernd ausgeglichen“, sagt Krainer. **** (Schluss) wf/ls

Rückfragen & Kontakt

SPÖ-Parlamentsklub
01/40110-3570
klubpresse@spoe.at
https://klub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | SPK

Bei Facebook teilen
Bei X teilen
Bei LinkedIn teilen
Bei Xing teilen
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel