• 04.09.2023, 14:56:35
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Valentin (SPÖ): Stadt entwickelt klimafittes Zukunfts-Paket für Simmering

Stadt und Bezirk entwickeln Zukunftsperspektiven und sichern weitere Grünräume – FPÖ Kritik läuft ins Leere

Wien (OTS/SPW-K) - 

Für absolutes Unverständnis sorgt die heutige Kritik der FPÖ an der aktuellen Erarbeitung eines sogenannten „Stadtteil-Entwicklungskonzepts“ für Kaiserebersdorf. „Während Paul Stadler in seiner Zeit als Vorsteher bestenfalls mit Untätigkeit aufgefallen ist, werden jetzt gemeinsam mit der Bevölkerung wichtige Weichenstellungen für die Zukunft des 11. Bezirks angegangen“, betont Gemeinderat Erich Valentin, Vorsitzender des Planungsausschusses im Wiener Gemeinderat. Die Stadt Wien setzt auf nachhaltige Stadtentwicklung einer wachsenden Stadt und sorgt damit für Erhalt von über 50 % Grünraumanteil und zugleich für leistbaren Wohnraum. Im österreich-weiten Vergleich hat Wien den mit Abstand geringsten Versiegelungsgrad pro Einwohner*in.

Kaiserebersdorf: Grünräume sichern und für Bevölkerung zugänglich machen

Der nun anlaufende Prozess soll eine übergeordnete und vor allem nachhaltige Entwicklung im Süden Simmerings ermöglichen. Grünräume langfristig abzusichern, zu vernetzen und der Bevölkerung zugänglich zu machen steht dabei im Fokus der Überlegungen. „Von ‚zubetonieren‘ kann überhaupt keine Rede sein, ganz im Gegenteil: Ziel ist es, dass der Bevölkerung künftig mehr Grün- und Freiflächen zur Verfügung stehen und der Stadtteil für alle attraktiver wird“, so Valentin. Darüber hinaus werden im aktuellen Prozess auch Themenbereiche wie umweltfreundliche Mobilität, landwirtschaftliche Nutzungen sowie die Schaffung von modernem und leistbarem Wohnraum im Gebiet thematisiert.

Breite Einbindung der Bevölkerung

Die Wiener Stadtteilplanung und Flächenwidmung erarbeitet derzeit gemeinsam mit den Bürger*innen Zukunftsperspektiven für Kaiserebersdorf für die kommenden 15-20 Jahre. Eine erste Veranstaltung hat bereits am 21. Juni im Schloß Neugebäude stattgefunden. Rund 300 Bürger*innen haben die Gelegenheit genutzt und sich aktiv in den Planungsprozess eingebracht. Hauptanliegen waren Fragen zur Mobilität und zum Grünraum sowie zu generellen Entwicklungsperspektiven im Gebiet. Weitere vertiefende Veranstaltungen werden folgen, denn die Stadt Wien setzt in derartigen Entwicklungsprozessen stets auf breite Partizipation. Das Bearbeitungsgebiet umfasst 6 Quadratkilometer, in dem rund 37.000 Menschen leben. 

(Schluss) 

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