- 01.09.2023, 11:30:21
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oe24.TV im August mit 32 Prozent Quoten-Plus (12–49 Jahre)
1,4 Prozent Marktanteil in der Werbezielgruppe und gesamt 1,32 Millionen Seher im August - Sommergespräche mit Kickl und Nehammer hatten mit 170.000 Zusehern höchste Quote
Utl.: 1,4 Prozent Marktanteil in der Werbezielgruppe und gesamt 1,32
Millionen Seher im August - Sommergespräche mit Kickl und
Nehammer hatten mit 170.000 Zusehern höchste Quote =
Wien (OTS) - Österreichs neuer Nachrichtensender oe24.TV legt auch im
August 2023 weiter an Quote zu.
Der beliebteste News-Sender im Land steigerte sich im
Jahres-Vergleich in der Werbezielgruppe (12–49 Jahre) um 32,9 Prozent
von 1,05 Prozent Marktanteil im August des Vorjahres auf 1,40 Prozent
Marktanteil im August 2023.
Beim Gesamtpublikum blieb oe24.TV mit 1,2 Prozent Marktanteil stabil.
Insgesamt sahen im August 1,32 Millionen Österreicher den neuen
News-Sender, das entspricht 272.000 Sehern pro Tag.
Sensationelle Einschaltquoten verzeichneten im August die
Sommergespräche mit den Partei-Vorsitzenden auf oe24.TV:
- Am 23. August erzielte FELLNER! LIVE mit dem Sommergespräch von
Andreas Babler und dem anschließenden Analyse-Duell 126.000 Zuseher
(kum. RW).
- Am 29. August kam FELLNER! LIVE mit dem Sommergespräch von Kanzler
Nehammer und der anschließenden Analyse auf 154.000 Seher (kum. RW).
- Die beste Quote erzielte das Sommergespräch mit FPÖ-Chef Herbert
Kickl und dem anschließenden Duell Cap gegen Westenthaler am 30.
August mit 170.000 Zusehern (kum. RW). Hier war oe24.TV im letzten
Teil des Sommergesprächs sogar der meistgesehene Privatsender im
Land.
Am Mittwoch erzielte oe24.TV mit der Live-Übertragung der
Regierungs-Pressekonferenz und der Nationalrats-Sondersitzung mit
10,3 Prozent von 10 bis 11 Uhr sogar mehr als 10 Prozent Marktanteil.
oe24.TV-Geschäftsführer Niki Fellner: „Die August-Zahlen zeigen, dass
oe24.TV vor allem bei der jüngeren Werbezielgruppe unter 49 Jahren,
aber auch bei weiblichen Zusehern immer beliebter wird. Damit punktet
oe24.TV in Zielgruppen, die traditionelle News-Sender in Europa
üblicherweise nicht erreichen und wird so für die Werbebranche immer
attraktiver.“
Quelle: AGTT/GfK Teletest, Evogenius Reporting; Basis Zeitschiene
vorläufig gewichtet
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