• 23.08.2023, 09:43:00
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  • OTS0038

„Tage der Transformation“ von Globart im Stift Melk

Ab 31. August unter dem Motto „Anfängerinnen“

Utl.: Ab 31. August unter dem Motto „Anfängerinnen“ =

St.Pölten (OTS) - Unter dem Motto „Anfängerinnen” laden die „Tage der
Transformation“ von Globart von Donnerstag, 31. August, bis Samstag,
2. September, im Stift Melk dazu ein, unsicheres Terrain zu betreten.
Das dreitägige Festival unter der Intendanz von Jakob Brossmann sieht
Philosophie, Kunst und Engagement als Ermutigung und will den
Austausch mit Vordenkerinnen und Pionierinnen ermöglichen. Die
Impulse kommen dabei aus allen Richtungen: von Vorträgen und
Workshops über Diskussionen, Musik und Kabarett bis hin zum
Aktivismus.

So fragt Svenja Flaßpöhler, Chefredakteurin des Philosophie-Magazins,
in ihrer Eröffnungsrede „Was kommt nach dem Ende?“, während die
Bestsellerautorin Ulrike Herrmann in ihrem Vortrag „Die
Überlebenswirtschaft hat schon begonnen“ zum „grünen Schrumpfen“
aufruft. Der Architekt und Theoretiker Friedrich von Borries
beschwört mit „Erstmal aufhören“ das Innehalten, die Philosophin Eva
von Redecker plädiert mit „Anfangen, Zeit zu haben“ für bewusste
Entscheidungen und einen neuen Freiheitsbegriff. Weitere Vorträge und
Gespräche von und mit Thomas Brudermann zur Klimapsychologie und Jan
Groos zur demokratischen Wirtschaftsplanung komplettieren das
wissenschaftliche Programm.

Zudem porträtiert der Filmemacher Christoph Schwarz engagierte
Menschen wie die Klimarätin Edith Siebenstich (Verein Klimarat), die
Aktivistin Martha Krumpeck (Letzte Generation) und den Designer
Harald Gründl (EOOS next), die auch alle Teilnehmenden zu Workshops
einladen. Künstlerische Akzente setzen der Schriftsteller Ilija
Trojanow, der mit den Musikern Brothers Wladigeroff die Weltpremiere
seines neuen Romans „Tausend und ein Morgen“ feiert. Kabarettist
Hosea Ratschiller gibt exklusiv vorab Einblicke in sein neues
Bühnenprogramm „HOSEA“, Performances von GoBugsGo und BaseCollective
eröffnen neue Perspektiven auf das Verhältnis zur Natur.

Edgar Honetschläger zeigt im barocken Ambiente des Stiftparks eine
Ausstellung mit neuen Arbeiten über das Verschwinden des wilden
Lebensraumes, und die Pianistin und Komponistin Verena Zeiner trägt
mit ihrer Musik durch die Tage des Festivals. Der Essay „Anfangen.
Eine Entzauberung“ von Stefanie Jaksch, ihr Debüt über persönliche
wie politische Momente des Mutes und den langen Atem, die diese
benötigen, wird zum Abschluss als Festschrift präsentiert.

Nähere Informationen unter 0676/841090337 und e-mail [email protected];
Karten unter www.globart.at.

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