• 27.06.2023, 09:12:55
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Steirisches ÖAMTC-Team vertritt Österreich beim internationalen Pannenhilfe-Wettbewerb in Slowenien (+ Fotos)

Leonie Tieber und Markus Resetarits vom Stützpunkt Graz West konnten sich in der Vorausscheidung zum FIA Road Patrol Training durchsetzen

Utl.: Leonie Tieber und Markus Resetarits vom Stützpunkt Graz West
konnten sich in der Vorausscheidung zum FIA Road Patrol
Training durchsetzen =

Wien (OTS) - Das FIA Road Patrol Training wird jährlich gemeinsam mit
ARC Europe (einem Zusammenschluss europäischer Mobilitätsclubs) und
einem Partnerclub ausgerichtet, heuer vom slowenischen AMZS. Die
Veranstaltung ist weit mehr als ein Wettbewerb und ermöglicht den
direkten Erfahrungsaustausch zwischen den Clubs auf internationaler
Ebene. Um zu ermitteln, welche Pannenhelfer:innen Österreich im
Contest vertreten, führte der ÖAMTC einen Vorentscheid in Wien durch.
Diesmal konnten sich die steirischen Kolleg:innen Leonie Tieber und
Markus Resetarits vom ÖAMTC-Stützpunkt Graz West beweisen. Die beiden
werden Österreich vom 17. bis 20. Oktober 2023 beim FIA Road Patrol
Training in Vransko, Slowenien vertreten.

"Die Pannenhilfe ist eine der Kerndienstleistungen des ÖAMTC und für
viele unserer Mitglieder ein wichtiger Grund, beim Club zu sein. Der
jährliche Wettbewerb ist ein Prüfstein für die hohe Qualität unserer
mobilen Pannenhilfe und bietet außerdem Gelegenheit für fachlichen
Austausch der Teams untereinander. In der Vorausscheidung haben alle
Kolleg:innen beeindruckendes Wissen und Können mitgebracht und sind
mit großem Engagement und Freude an die Aufgaben herangegangen," so
ÖAMTC Direktor Oliver Schmerold.

Sechs Teams, enges Rennen – es galt realitätsbezogene
Pannenfälle zu lösen

Beim Qualifying für das FIA Road Patrol Training traten vergangene
Woche in Wien insgesamt sechs Teams mit jeweils zwei
Pannenfahrer:innen aus den ÖAMTC-Landesvereinen Wien,
Niederösterreich und Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg,
Steiermark und Vorarlberg gegeneinander an. "Die Aufgabenstellung war
vielfältig. Unsere Techniker:innen mussten ihr Können in
verschiedenen Mobilitätsbereichen unter Beweis stellen“, erklärt
Herbert Zwanzinger, Leiter des technischen Qualitätsmanagements. So
waren neben Pannen an Autos mit Verbrennungsmotor, Elektro- und
Hybridantrieb auch welche an Fahrrädern und Motorrädern zu lösen.
Der ÖAMTC testet alternative Antriebsformen auch im Bereich der
Pannenfahrzeugflotte. Unsere Gewinner:innen Leonie Tieber und Markus
Resetarits absolvierten den Bewerb etwa mit einem Auto mit
Wasserstoffantrieb. Neben technischen Kompetenzen stand auch die
Betreuung der Mitglieder sowie spezifisches Fachwissen im Fokus. "Wir
freuen uns auf das Finale in Slowenien. Die Latte für unser Team aus
der Steiermark liegt hoch: In den vergangenen Jahren konnten sich die
ÖAMTC-Teams schon öfters Stockerlplätze holen", freut sich
Zwanzinger.

Über die ÖAMTC-Pannenhilfe

Allein im vergangenen Jahr 2022 verzeichnete die mobile Pannenhilfe
des Mobilitätsclubs 662.677 Einsätze in ganz Österreich. Unsere
Kolleg:innen im Mobilen Pannendienst suchen übrigens Unterstützung
für die Teams in ganz Österreich. Mehr Infos im ÖAMTC-Karriereportal:
www.oeamtc.at/karriere-portal

Aviso an die Redaktionen:

Bildmaterial finden Sie im ÖAMTC-Presseportal unter:
www.oeamtc.at/presse

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