• 14.04.2023, 10:47:03
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  • OTS0044

SOS Mitmensch muss sich für Entgleisungen gegen NÖ entschuldigen

St. Pölten (OTS) - „Herr Pollak hat noch vorgestern unser Land
beschimpft und unsere Zugangsvoraussetzungen als rassistisch
diffamiert. Wir haben sofort klargestellt, dass sich unsere
Zugangsvoraussetzungen am Sozialhilfe-Grundsatzgesetz des Bundes
orientieren. Und genauso auch für Unterstützungen in SPÖ-geführten
Ländern angewendet werden – wie etwa bei der Wiener Wohnbeihilfe oder
dem Kärntner Familienzuschuss. Das heißt, Regelungen die in den
SPÖ-geführten Ländern Wien und Kärnten akzeptiert sind, werden in
Niederösterreich als rassistisch abgestempelt. Jetzt, zwei Tage
später, lenkt Herr Pollak ein und gibt zu, dass solche Regelungen in
Österreich gängig sind – bei zahlreichen Förderungen auf Bundes-,
Landes- und Gemeindeebene formuliert sind. Es würde Herrn Pollak und
der Glaubwürdigkeit des früheren Menschenrechtsvereins SOS Mitmensch
gut anstehen, sich bei den Niederösterreicherinnen und
Niederösterreichern für seine ursprüngliche Falschinformation zu
entschuldigen. Ansonsten muss sich Herr Pollak den Vorwurf gefallen
lassen, diesen ehemaligen Menschenrechtsverein immer mehr für seine
eigenen parteipolitisch motivierten Ansichten zu nutzen“, so
Sozialsprecher Landtagsabgeordneter Anton Erber.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NNV

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