- 13.04.2023, 10:21:38
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„Mei liabste Weis“ live aus Wien
Am 15. April um 20.15 Uhr in ORF 2
Utl.: Am 15. April um 20.15 Uhr in ORF 2 =
Wien (OTS) - Die erste Ausgabe von „Mei liabste Weis“ in diesem Jahr
bringt Franz Posch und sein Team am Samstag, dem 15. April 2023, live
um 20.15 Uhr in ORF 2 nach Wien. Gemeinsam mit Musikerinnen und
Musikern wird beim Heurigen Hengl-Haselbrunner aufgespielt. Mit
flotten Klängen und fast vergessenen musikalischen Schätzen
begeistern sie das Publikum. Volksmusikalische Highlights wechseln
sich mit urigen Wiener Liedern ab. Und auch abseits der musikalischen
Wünsche führt die Sendung in das Urwienerische.
Dazu gehört ein Besuch im Wiener Prater, der nach der Winterpause
wieder zum Leben erwacht. Franz Posch entdeckt dort das
frühlingshafte Wien. Er packt fleißig mit an, hilft bei den
Fahrgeschäften aus und sorgt für das kulinarische Wohl der
Praterbesucher/innen: Zuckerwatte zubereiten, Bier im Schweizer Haus
servieren und die Geisterbahn unsicher machen – Franz Posch taucht
tief in die Welt des Wiener Praters ein.
Auch der Genuss kommt nicht zu kurz: Wien ist die einzige Hauptstadt,
in der Wein angebaut wird. Zum Wiener Frühjahr gehört also auch die
Pflege der edlen Tropfen. Auf dem Weingut Zahel werden die Rebstöcke
für den Sommer vorbereitet, im Weinkeller wird schon verkostet. „Das
ist für uns die schönste Zeit des Jahres“, sagt Weinbauer Richard
Zahel und führt Franz durch sein Weingut.
Kulinarisch verwöhnt Franz Posch dieses Mal jene, die Wien in der
Nacht erkunden. Beim bekannten Wiener Würstelstand „Bitzinger“
zwischen der Wiener Staatsoper und dem Albertina Museum gibt der
Moderator die ein oder andere „Eitrige“ aus. Und wenn er schon in der
Nähe ist, erkundet Franz Posch die Staatsoper und entdeckt vieles,
was beim abendlichen Opernbesuch verborgen bleibt. Er streift durch
die Prunkräume, über die große Treppe bis in den Zuschauerraum. Wie
wird wohl seine Harmonika in einem der bedeutendsten Opernhäuser der
Welt klingen?
Die Gruppen der Sendung:
Die Tanzgeiger: Sie sind Aushängeschild für Tanz und Unterhaltung.
Nicht nur die Geigen singen, auch die Bläser dazu runden ihr
unverwechselbares Klangbild ab. Markenzeichen der Tanzgeiger ist ihr
überschwängliches Temperament.
Die Strottern: Der Name „Strottern“ ist ein Altwiener Ausdruck für
Personen, die in Abfällen umherstöbern, um Verwertbares zu finden,
und wird zuweilen auch als Synonym für Vagabunden verstanden.
Insofern ist der Name wie maßgeschneidert für dieses Duo, weil die
Musiker gerne fast vergessene musikalische Schätze aus Wien zu neuem
Leben erwecken, andererseits erfinden sie auch neue Lieder, die die
Wiener Seele widerspiegeln.
Agnes Palmisano: Die Sängerin ist in vielen Genres daheim, ihr Herz
schlägt aber für die Wiener Lieder, die sie mit ihrem charmanten
Vortrag und ihrem Charisma zu neuem Leben erweckt, ihre Spezialität
dabei ist das „Dudeln“. Agnes Palmisano wird begleitet von
Marie-Theres Stickler auf der Harmonika sowie auf der Kontragitarre
von Daniel Fuchsberger.
Philharmonisches Hornquartett Wien: Das Wiener Horn ist ein
Markenzeichen der Wiener Bläser-Tradition. Dass die Hornisten der
Wiener Philharmoniker nicht nur in der Oper und im Konzertsaal
glänzen, das beweisen sie bei dieser „Liabsten Weis“, wenn sie Lieder
und idyllische Weisen zum Besten geben.
Weitere Informationen zu den Musikgruppen, die gemeinsam mit Franz
Posch die Volksmusikwünsche des Publikums erfüllen, sind auf
tirol.ORF.at abrufbar.
„Mei liabste Weis“ ist eine Produktion des ORF-Landesstudios Tirol.
Für die Regie zeichnet Christoph Bloeb verantwortlich.
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