- 13.03.2023, 11:03:25
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„Report“ über Krisen einst und heute, SPÖ-interne Streitereien, Visionen des Bundeskanzlers und Sorgen über Rechtsruck in Israel
Am 14. März um 21.05 Uhr in ORF 2; ÖVP-Klubobmann August Wöginger zu Gast im Studio
Utl.: Am 14. März um 21.05 Uhr in ORF 2; ÖVP-Klubobmann August
Wöginger zu Gast im Studio =
Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag,
dem 14. März 2023, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:
Roter Showdown
Der Streit zwischen SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und Burgenlands
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil nimmt kein Ende. Nach den zuletzt
öffentlich ausgerichteten Vorwürfen und Beleidigungen rund um
Mitgliedszahlungen an die Bundespartei trifft sich die mächtige
Wiener Landespartei zu einer Klubtagung im Burgenland. Traditionell
bespricht die Wiener SPÖ dort ihre künftigen Themen – dass einmal
mehr interne Streitereien im Fokus der Öffentlichkeit stehen, dürfte
viele Genossinnen und Genossen zumindest hinter vorgehaltener Hand
verärgern. Stefan Daubrawa, Yilmaz Gülüm und Julia Ortner mit der
Chronologie eines Zerwürfnisses.
Nehammers Vision
Mit seiner Rede an die Nation versucht Karl Nehammer einen Neubeginn.
Wie realistisch und konkret sind die Visionen des Bundeskanzlers und
wie schaut es mit seiner eigenen Zukunft aus? Und rüstet sich die ÖVP
schon für einen künftigen Nationalratswahlkampf? Ein Bericht von
Alexander Sattmann, Martin Pusch und Laura Franz.
Live zu Gast im Studio ist ÖVP-Klubobmann August Wöginger.
Sorgenkind Israel – wie verhält sich Österreich?
Die Beziehungen zu Israel waren noch nie so gut wie jetzt – gerade in
den vergangenen Jahren waren häufig Regierungsdelegationen in Tel
Aviv. Doch der Rechtsruck der neuen Regierung Netanjahu bereitet
Kopfzerbrechen, wöchentlich gehen bis zu 160.000 Israelis auf die
Straße und protestieren gegen Pläne, die als demokratiegefährdend
kritisiert werden. Der in Israel geborene Wiener Harry Bergmann nimmt
an den Demos teil, er schäme sich für den „Spuk“, wie er es nennt,
meint aber, „wenn man so eine Zivilgesellschaft hat, muss man keine
Angst um die Demokratie haben.“ Der ÖVP-Mandatar Martin Engelberg
sieht keine Notwendigkeit für eine politische Reaktion seiner Partei.
Gibt es demokratiepolitische Lehren auch für Österreich? Sabina Riedl
berichtet.
Krisen einst und heute
Beim Heizen sparen, Tempo 100 oder autofreier Tag: Diese Maßnahmen
Anfang der 1970er Jahre, ausgelöst durch die internationale Ölkrise,
bewegten ganz Österreich. Auch die vielen Migrantinnen und Migranten,
die in den 1960ern als billige Arbeitskräfte angeworben wurden und
dann geblieben sind, haben für viele Diskussionen gesorgt. Kann man
sich aus dieser Zeit etwas abschauen? Denn auch jetzt beherrschen
Energie- und Arbeitsmarktkrise unsere Gesellschaft und sorgen für
Verwerfungen sozialer und politscher Art. Sophie-Kristin Hausberger
und Helga Lazar haben die Krisen einst und heute verglichen und
nachgefragt, warum die Bevölkerung damals Einschränkungen und
Veränderungen mitgetragen hat.
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