• 07.03.2023, 11:09:31
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Erfolgreicher Start für „Der Schwarm“: Bis zu 623.000 am ersten Serien-Event-Abend

Am 8. März in ORF 1: Finale Folgen 6 bis 8 und „Let’s talk“-Diskussionsrunde u. a. mit Regisseurin Barbara Eder und Meeresbiologin Antje Boetius

Utl.: Am 8. März in ORF 1: Finale Folgen 6 bis 8 und „Let’s
talk“-Diskussionsrunde u. a. mit Regisseurin Barbara Eder und
Meeresbiologin Antje Boetius =

Wien (OTS) - Der achtteilige TV-Serien-Event „Der Schwarm“ startete
gestern, am Montag, dem 6. März 2023, mit hoher Akzeptanz beim
Publikum: Bis zu 623.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren bei Folge
2 um 21.05 Uhr dabei (durchschnittliche Reichweite 611.000 bei 23
Prozent Marktanteil 12+, 24 Prozent bei 12–49), Folge 1 sahen bis zu
607.000 (durchschnittlich 569.000 bei 20 Prozent Marktanteil 12+, 22
Prozent bei 12–49). Die anschließende Diskussion „Die Rache der
Ozeane“ verfolgten 294.000 bei 13 Prozent Marktanteil (alle Werte
ohne zeitversetzte Nachnutzung und noch nicht endgültig gewichtet).

Alle Folgen von „Der Schwarm“ werden auf der ORF-TVthek
(https://TVthek.ORF.at) österreichweit als Live-Stream und nach der
TV-Ausstrahlung für sieben Tage als Video-on-Demand – jeweils in der
deutschen Version, in Originalfassung sowie als Audio-Deskription –
bereitgestellt.

Am 8. März: Die finalen Folgen und Diskussionsrunde „Let’s talk“

Die Ereignisse und Katastrophen auf der ganzen Welt scheinen
koordiniert zu sein – bedroht eine Meeres-Intelligenz den Menschen?
In den drei finalen Folgen von „Der Schwarm“ gehen die
Wissenschafterinnen und Wissenschafter dieser Vermutung nach – am
Mittwoch, dem 8. März 2023, ab 20.15 Uhr in ORF 1. Danach diskutieren
bei Lisa Gadenstätter um 22.55 Uhr in ORF 1 in „Der Schwarm – Let’s
talk“ Regisseurin Barbara Eder, Meeresbiologin Antje Boetius,
Veterinärmediziner und Autor Rene Anour und Ciara Burns, die den
Atlantik in einem Ruderboot überquerte, über die Serie, ihre
Botschaft und den Bezug zur Realität.

„Der Schwarm – Let’s talk“ (Mittwoch, 8. März, 22.55 Uhr, ORF 1)

Wie nah an der Realität ist die Serie? Welche Botschaften will sie
mit auf den Weg geben? Was sagt dieser filmische Rachefeldzug der
Natur an der menschlichen Zerstörung des Planeten aus? Unterhaltung
und Spannung als Parabel auf den menschengemachten Klimawandel und
den verzweifelten Kampf dagegen? Und was macht das Gesehene mit den
Zuschauerinnen und Zuschauern? Zu Gast bei Host Lisa Gadenstätter im
Studio sind u. a.: Barbara Eder, die vielfach ausgezeichnete
österreichische Film- und Fernsehregisseurin, hat bei vier Folgen
Regie geführt. Antje Boetius, renommierte Meeresbiologin und
Professorin an der Universität Bremerhaven, hat die wissenschaftliche
Beratung für die Serie und damit den Reality-Check für Drehbuch,
Umsetzung und Endfertigung der Serie übernommen. Rene Anour,
österreichischer Veterinärmediziner, Sachbuch- und Krimiautor,
beschäftigt sich Zeit seines Lebens mit dem Verhältnis Tier-Mensch
und hat zuletzt mit seinem Sachbuch-Bestseller „Das Arche
Noah-Prinzip – Heilung aus dem Tierreich“ für aufregende und
spannende Einblicke gesorgt, wie auf unserem Planeten die Tierwelt
und die Menschheit in Wechselwirkung stehen, was wir gerade verlieren
und wie wir es retten können. Und die 28-jährige Ciara Burns, die mit
ihrer elfköpfigen Crew als erste Österreicherin den Atlantik im
Ruderboot durchquert hat – eine abenteuerliche Expedition in 42
Tagen, 5.000 Kilometer von Teneriffa bis Antigua.

Die Inhalte der finalen Folgen im Detail:

Folge 6 (Mittwoch, 8. März, 20.15 Uhr, ORF 1)

Charlie und Johanson sind nach Kiel zurückgekehrt. Gebannt verfolgen
sie eine Tagung der UN in Genf, auf der Dr. Roche eine weltweite
Bedrohung für die Trinkwasserversorgung voraussagt. Elektrisiert von
Roches Vortrag, bittet Johanson sie und Anawak, nach Kiel zu kommen.
Dort konfrontiert er sie mit seiner These, wonach die auf dem
gesamten Globus beobachteten Phänomene koordinierte Ereignisse sein
könnten, mit dem Ziel, das Meer als Waffe gegen den Menschen
einzusetzen. Johanson gibt der Meeres-Intelligenz, die er hinter all
dem vermutet, einen Namen: Yrr. Als Astrophysikerin Samantha Crowe
(Sharon Duncan-Brewster) Johanson berichtet, dass bestimmte Laute,
die bei den aktuellen Ereignissen zu hören waren, schon früher in der
Antarktis aufgefangen wurden, fasst Johanson einen Entschluss: Er
will mit einer Forschungsmission Kontakt mit den Yrr aufnehmen. Doch
die UN verweigert ihre Unterstützung. Überraschend erklärt sich Aito
Mifune bereit, Johansons Mission zu finanzieren. Er chartert die
Thorvaldson für die riskante Suche nach den Yrr.

Folge 7 (Mittwoch, 8. März, 21.05 Uhr, ORF 1)

Die Thorvaldson nimmt unter Captain Alban Kurs auf die Arktis, wo
besonders viele Yrr-Signale geortet wurden. Denn Anawak und Crowe
glauben an die Möglichkeit, genau dort mit den Yrr zu kommunizieren.
Um die Ausrüstung zu testen, unternehmen Tauchrobotik-Experte Luther
Roscovitz (Klaas Heufer-Umlauf) und Charlie eine U-Boot-Testfahrt in
die Tiefe. Gleichzeitig setzen Anawak und Crowe ihr Signal für die
Yrr ab. Roscovitz und Charlie verlieren zwar kurzzeitig den Kontakt
zur Thorvaldson, kehren aber doch durch eine Öffnung im Schiffsrumpf,
den Moonpool, sicher zurück. Dort bleibt die Datenanalystin Alicia
Delaware (Rosabell Laurenti Sellers) einen Moment allein und nimmt im
Becken ein seltsames Leuchten wahr, kurz darauf folgt ein kompletter
Kurzschluss auf der Thorvaldson. Crowe sendet ein neues, komplexeres
Signal an die Yrr und als diese erneut antworten, beobachtet Charlie
ein magisches Schauspiel.

Folge 8 (Mittwoch, 8. März, 21.55 Uhr, ORF 1)

Aito Mifune wird per Helikopter eingeflogen, um sich an Bord der
Thorvaldson persönlich über die bisherigen Forschungsergebnisse zu
informieren. Mit weiteren Experimenten wollen die Wissenschafter um
Sigur Johanson möglichst viel über die Yrr herausfinden. Als Roche
ein Mittel entdeckt, mit dem die Yrr vielleicht zu töten wären, gibt
es Streit auf der Thorvaldson. Charlie ist überzeugt, dass auch die
Yrr ein Interesse an den intelligenten, aber für sie gefährlichen
Menschen haben. Andere der Wissenschafter und Captain Alban (Oliver
Masucci) sind dafür, eine mögliche Waffe gegen die Yrr zumindest im
Moonpool zu testen. Die Gruppe beschließt, das Experiment zu wagen.
Doch die Folgen des Versuchs sind verheerend. In einer aussichtslosen
Situation trifft Charlie eine einsame Entscheidung.

„Der Schwarm“ ist eine internationale Koproduktion des ZDF mit
Intaglio Films und ndF International Production, gefördert durch
Creative Europe Programme of the European Union, German Motion
Picture Fund, Medienboard Berlin-Brandenburg, Belgian und Italian Tax
Credit in Koproduktion mit Viaplay Group, France Télévisions, Hulu
Japan, RAI Fiction, ORF und SRF.

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