- 22.02.2023, 21:09:41
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Haimbuchner am Rieder Aschermittwoch: Der Fasching der schwarz-grünen Bundesregierung ist endgültig aus!
Das Wichtigste für die Bürger wären die Sicherheit und Schutz der Grenzen
Utl.: Das Wichtigste für die Bürger wären die Sicherheit und Schutz
der Grenzen =
Linz (OTS) - Nach der coronabedingten Pause im Jahr 2022 und dem
Aschermittwoch im Jahr 2021 in digitaler Form fand heute wieder der
Rieder Aschermittwoch in der Jahnturnhalle statt. Rund 2.000 Besucher
kamen ins Innviertel, um erstmals den Ausführungen von
Bundesparteiobmann, Klubobmann Herbert Kickl und
FPÖ-Landesparteiobmann, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner
zu folgen. Als Ehrengäste konnten unter anderem Volksanwalt Dr.
Walter Rosenkranz, Landesparteisekretär LAbg. Michael Gruber sowie
die zweite Landtagspräsidentin Sabine Binder begrüßt werden. Die
Platzkarte für den Einlass, mit der Bier und ein Heringsschmaus
konsumiert werden können, kostete auch heuer wieder 15 Euro. Für die
musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte die Marktmusikkapelle
Andorf mit Obmann Fabian Kleinpötzl und Kapellmeister Johannes
Fischer. ****
Im Beginn seiner Rede ging der oberösterreichische Landesparteiobmann
gleich auf die coronabedingte Pause ein: „Dass wir so lange nicht
hier sein konnten verdanken wir – nicht zuletzt – dem schwarz-grünen
Faschingsverein und ihrem Corona-Umzug. Aber heute ist wieder
politischer Aschermittwoch und von hier gibt es eine klare Botschaft
an die Großstadt-Linken: Der Fasching der schwarz-grünen
Bundesregierung ist endgültig aus! Die Lockdowns sind endgültig
Geschichte, der `Knock-Down‘ für Schwarz-Grün kommt noch – die werden
weg ‚gekickelt‘. Spätestens jetzt dreht es den links-grünen
Moralaposteln in den regierungstreuen, steuerfinanzierten
Qualitätsmedien den Magen um. Dagegen hilft keine Impfung, dafür gibt
es Lutschtabletten – ‚Rennie räumt den Magen auf‘ und die FPÖ hält
niemand auf. Und schon gar nicht diese links-grüne
Umerziehungsanstalt in Wien, die sich ORF nennt“, hebt der
FP-Landeschef hervor, dass sich immer mehr Menschen von diesem ORF
abwenden.“
„Die Menschen wollen die Manipulationen nicht mehr, sie halten die
Erziehungsdiktatur nicht mehr aus, lehnen die Gutmenschen-Heuchelei,
die tägliche Parteilichkeit und die linskgrüne Moral-Apostelei ab.“
Derzeit gäbe es 3,3 Millionen Gis-Zahler, dass soll nunmehr auf 4
Millionen Haushalte ausgeweitet werden. „Wir waren schon gegen die
Impflicht, wir sind auch gegen eine ORF-Pflicht“, so Haimbuchner zur
geplanten ORF-Haushaltsabgabe. Die Länderabgabe, die zusätzlich
kassiert werde, gäbe es in Oberösterreich nicht, weil die FPÖ in
Oberösterreich sich dagegen gewehrt habe.
Massiv kritisierte Haimbuchner „die rot-grün-pinke Wiener Partie, sie
ist der wahre Spaltpilz in unserem Land. Sie sind es, die uns mit
ihrem innerstädtischen Arroganz-Gehabe verschreiben wollen, wie die
Menschen am Land zu reden, zu wählen und zu leben haben. Sie wollen
das Land bevormunden, sie sperren am Land Polizeidienststellen zu und
lassen die illegalen Migranten ungehindert ins Land. Sie bringen mit
ihrer Energiepolitik die Nahversorger und die Landwirte um. Die
ärztliche Versorgung am Land wird ausgedünnt.“
Die FPÖ Oberösterreich habe zahlreiche Wege aufgezeigt, um die
Situation zu verbessern. „Aber die Bundesregierung in Wien benimmt
sich wie ein Bettvorleger der EU. Mit dieser EU muss man sich einmal
beinhart anlegen. Die Brüsseler Korruption muss durchforstet werden
wie ein vom Borkenkäfer befallener Wald.“
„Wir spüren in diesem Land Tag für Tag die EU-Auswirkungen:
EU-Bürokratismus, wo man hinsieht – für jede hörbar entweichende
Blähung gibt es eine EU-Regelung“, nennt Haimbuchner einige
Beispiele: EU-Trinkwasser-Richtlinie, EU-Gebäude-Richtline oder aber
die Seveso III -Richtlinie. „Bei Nichteinhaltung droht ein
Vertragsverletzungsverfahren. Aber ich gehe davon aus, dass weder
Rumänien oder Portugal und Spanien sich daran halten.“
Das Wichtigste für die Bürger in Europa wäre die Sicherheit und
Sicherheit heißt Schutz der Grenzen, Schutz vor illegaler
Einwanderung. „Dafür gibt es klare Gesetze, die besagen, dass ein
Asylwerber dort einen Antrag stellen muss, wo er als erster
europäischen Boden betreten hat. Das ist sicher nicht Österreich“,
gelten aus Sicht von Haimbuchner Gesetze nur für Einheimische. „Jeder
andere darf machen was er will“, erinnert der FP-Chef an die diversen
Straftaten von Asylwerbern wie der Mord in Wullowitz im Jahr 2019,
aber auch die Krawalle in der Halloween-Nacht in Linz und kritisierte
die fehlenden Maßnahmen. „Zuerst kommen sie illegal ins Land, werden
durchgefüttert, begehen Straftaten und werden nicht abgeschoben. Wenn
wir sie nicht rein lassen, dann brauchen wir sie auch nicht
überwachen“, fehlt für Haimbuchner nach wie vor die Information, was
die türkise ÖVP hinsichtlich der Sicherungshaft wirklich geplant
hatte. „Grundrechte werden für die eigenen Bürger diskutiert. Wir
Freiheitlichen sind aber nicht für Verfassungsexperimente zu haben.“
Freiheitliche sind der Garant für Normalität in der Politik
Friedliche Corona-Demos wurden in den Medien verunglimpft, die
gemeingefährlichen Klimakleber stören monatelang die
Straßenverkehrsordnung und werden gehuldigt. Pendler, die zur Arbeit
müssen werden drangsaliert – das kann man sich nicht bieten lassen.“
Polizisten würden dazu verdonnert, tatenlos zuzusehen oder die
wohlstandsverwahrloste Klima-Bagage mit Samthandschuhen anfassen.
„Die Super-Klimaaktivisten sitzen auf der Straße mit dem Iphone aus
Asien, mit den Fetzen aus Asien und fliegen nach Bali auf Urlaub. Die
sollen lieber was arbeiten“, zählt der FP-Landeschef auf, dass seine
Kleidung aus Österreich stammt. „Die ‚letzte Generation‘ sollte sich
lieber an den 1.077 Kohlekraftwerken und gigantischen Hochhäuser voll
Schweinezucht in China bei ihren kommunistischen Freunden ankleben.
„Wir lieben unsere Heimat, unsere Kultur und unser Brauchtum. Wir
Freiheitliche machen Politik für unsere Kinder. In Österreich ist
viel zu tun, Österreich ist ein so wunderschönes Land, Österreich
muss sich wieder zum besseren verändern, dafür müssen wir zuerst
dieses bunte Narrenschiff in Wien versenken. Die FPÖ ist wieder zum
ersten Platz unterwegs, auch in Oberösterreich liegen wir in Umfragen
bei über 30 Prozent. Wir haben eine große Verantwortung, die wir
übernehmen wollen. Die Leute sind sauer, weil Familie, aber auch
Leistung nichts mehr wert sind und daher gilt: Es wird sich nur was
ändern, wenn die FPÖ gewählt wird. Lieber Herbert Kickl, übernimm die
Verantwortung in diesem Land“, betonte Haimbuchner mit Nachdruck:
„Wir Freiheitlichen sind der Garant für Normalität in der Politik!“
(schluss) bt
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