- 02.02.2023, 11:30:14
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- OTS0128
Neuer Fall, neues Team: Alina Fritsch, Matthias Koeberlin und „Die Toten vom Bodensee“
ORF-2-Premiere für 16. Film der beliebten ORF/ZDF-Reihe „Nemesis“ am 5. Februar
Utl.: ORF-2-Premiere für 16. Film der beliebten ORF/ZDF-Reihe
„Nemesis“ am 5. Februar =
Wien (OTS) - Alina Fritsch ist die neue Partnerin an der Seite von
Matthias Koeberlin, mit dem sie am Sonntag, dem 5. Februar 2023, um
20.15 Uhr in ORF 2 erstmals um „Die Toten vom Bodensee“ ermittelt.
Und wäre das neue Teamgefüge nicht schon herausfordernd genug, werden
die beiden auch mit einem komplizierten Fall konfrontiert, wenn die
Rachegöttin „Nemesis“ ihr Unwesen treibt. An der Seite des neuen
österreichisch-deutschen Duos sind in Teil 16 der ORF/ZDF-Krimi-Reihe
wie gewohnt auch wieder Hary Prinz, Stefan Pohl und Martina Ebm zu
sehen. In Episodenrollen spielen u. a. Heikko Deutschmann, Martin
Feifel und Jutta Fastian. Die Dreharbeiten in Bregenz, Lauterach,
Lindau und Umgebung gingen 2022 über die Bühne. Regie führte Michael
Schneider nach einem Drehbuch von Mathias Schnelting. Der 17. Film,
in dem der titelgebende „Nachtalb“ die Ermittlungen ins Stocken
geraten lässt, geht ebenfalls voraussichtlich 2023 on air. Mehr über
ihre Rolle in „Die Toten vom Bodensee“ erzählt Alina Fritsch am
Freitag, dem 3. Februar, um 17.30 Uhr in ORF 2 in „Studio 2“.
Alina Fritsch: „Sie ist komplex und geheimnisvoll“
Alina Fritsch über die wichtigsten Charaktereigenschaften von
Abteilungsinspektorin Luisa Hoffmann: „Souveränität, Disziplin,
Kompromisslosigkeit, Unbestechlichkeit, Verantwortung, Wärme, Humor,
Sensibilität.“ Und weiter über die größten Stärken und Schwächen:
„Ihre Stärken und Schwächen sind miteinander verwoben. Eine gewisse
Vorsicht beziehungsweise Abgrenzung ist zum Beispiel eine kluge und
verantwortungsvolle Haltung in ihrer Lebensrealität, jedoch kann dies
auch hinderlich sein. Genauso wie Disziplin für ihren Job einerseits
erforderlich ist, andererseits auch Opfer fordern kann. Sie ist
jedenfalls keine Frau, die man leicht in Stärken und Schwächen
einteilen kann, sie ist komplex und geheimnisvoll.“ Wie sich Alina
Fritsch auf die Dreharbeiten vorbereitet hat? „Für die Rolle habe ich
das Schießen mit einer Waffe (sowie einige Stunts) gelernt und sogar
eine neue Sprache. Vor allem die neue Sprache ist für mich eine
besondere, schöne Herausforderung – ich habe mich richtig in sie
verliebt und freue mich, mein Wissen und Können darin immer weiter zu
vertiefen.“ Und Fritsch über die Dreharbeiten am Bodensee: „Der
Bodensee und die Natur in und um ihn sind wunderschön. Ich bin eine
große Meeres- und Bergliebhaberin – somit ist man am Bodensee doppelt
beglückt, denn oft glaube ich dort tatsächlich auch am Meer zu sein.“
Mehr zum Inhalt
Nachdem Hanna Zeiler aus ihrem Motorradurlaub in den Bergen nicht
zurückgekehrt ist, muss sich Micha Oberländer (Matthias Koeberlin)
mit der österreichischen Abteilungsinspektorin Luisa Hoffmann (Alina
Fritsch) auseinandersetzen und gleichzeitig in das intime Geflecht
einer nur scheinbar konventionellen Familie vordringen. Der leblose
und brutal zugerichtete Körper eines jungen Obdachlosen wird im Wald
nahe des Bodensees gefunden und gibt dem Duo ein düsteres Rätsel auf.
In der notdürftigen Wellblechunterkunft des Toten werden Fotos der
Familie von Professor Lambeck (Thomas Loibl), einem renommierten
Neuropsychiater und Leiter der Psychiatrischen Klinik am Bodensee,
gefunden, auf denen jedem einzelnen Familienmitglied die Augen
ausgestochen wurden. Als das offenbar gehörlose Mädchen Trischa (Kea
Krassau), das die Ermittler/innen im Wald beobachtet zu haben
scheint, nicht mehr auffindbar ist, wird der Kreis der Verdächtigen
weiter ausgedehnt. Weder Lambeck selbst noch seine Frau, deren
Tochter oder ihr Freund wollen den Toten gekannt haben. Aber warum
hat das Mordopfer die Familie überwacht und fotografiert? Wofür
wollte sich der Tote an der Familie rächen? Und geht von Trischa eine
Bedrohung für die Familie Lambeck aus oder war sie nur Zeugin und
könnte das nächste Opfer sein?
„Die Toten vom Bodensee“ ist eine Produktion der Graf Filmproduktion
und der Rowboat Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit ORF
und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria und Land Vorarlberg.
Video(s) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalvideo-Service
sowie im OTS-Videoarchiv unter http://video.ots.at
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