- 02.02.2023, 09:30:32
- /
- OTS0051
Lobkowitzer Ramasuri, Gulda - Sonntagskünstler, Keine Angst vor Austropop und Familienkonzerte im Theatermuseum
Das Palais Lobkowitz wird mit Kleinkunst, Literatur und Musik zur Bühne
Das Theatermuseum präsentiert im ersten Halbjahr 2023 vier neue Veranstaltungsreihen. Konzerte, Lesungen und Kleinkunst – interpretiert von herausragenden Künstler*innen ihres jeweiligen Genres – werden das Palais Lobkowitz zu einem lebendigen Spiel- und Begegnungsort für alle Altersgruppen und verschiedenste Communities machen.
Insgesamt stehen 17 musikalische, literarische sowie Crossover-Formate auf dem Programm, das am 19. Februar mit dem Familienkonzert „Die Bremer Stadtmusikanten“ von Marko Simsa und Erke Duit für Kinder ab 5 Jahren startet.
Pianist Paul Gulda kuratiert die Reihe Gulda - Sonntagskünstler, Schauspieler und Regisseur Georg Wacks stellt das Lobkowitzer Ramasuri zusammen. Zur aktuellen Sonderausstellung Austropop. Von Mozart bis Falco startet das Rahmenprogramm unter dem Titel Keine Angst vor Austropop.
Familienkonzerte
Das von Marie-Theres Arnbom 2004 gegründete Kindermusikfestival St. Gilgen macht Station im Theatermuseum. Künstler*innen aus dem Bereich der Kinder-Kultur haben ein Programm zusammengestellt, das Kinder ab fünf Jahren sowie ihre erwachsenen Begleiter*innen begeistern wird. Den Auftakt machen Die Bremer Stadtmusikanten (19.2.), von Marko Simsa für die Bühne konzipiert und von Erke Duit musikalisch umgesetzt. Neue klingende Geschichten spielen und singen Elisabeth Naske und ihr Ensemble Am 17. Oktebruar (26.3.). Georg Wacks und Christina Renghofer führen in Der verschlafene Beethoven durch das Leben und Werk des Komponisten (23.4.). Das Ensemble CrossNova und Sarah Jeanne Babits erzählen von einer gewagten List, die sich Die gestiefelte Katze einfallen lässt (7.5.).
Veranstaltungen im Detail: https://bit.ly/Familienkonzerte_Theatermuseum
Online-Tickets https://bit.ly/Theatermuseum_Familienkonzerte
Produzent, Regisseur und Schauspieler Georg Wacks bringt Meister der historischen Unterhaltungskultur und Literatur im Geiste des jüdischen Witzes und der Wiener Seele ins Theatermuseum. Das Lachen ist garantiert, auch wenn es manchmal im Hals stecken bleibt. In Treffen sich zwei … geben Robert Kolar und Alexander Kuchinka Doppelconférencen und veranstalten Blödeleien à la Karl Farkas (25.2.). Die musikalisch begleitete Fritz Grünbaum-Lesung Grüß mich Gott wird von Christoph Wagner-Trenkwitz und Georg Wacks bestritten (27.4.). Unter dem Titel War’n Sie schon mal in mich verliebt? erinnert Boris Eder an den fast in Vergessenheit geratenen „kleinen Caruso“ Max Hansen (5.5.) bevor Martin Haidinger gemeinsam mit Violinistin Daniela Preimesberger und Pianistin Christina Renghofer die literarische und emotionale Hochschaubahn rund um Karl Kraus‘ Monumentalwerk Die letzten Tage der Menschheit besteigt (7.6.).
Veranstaltungen im Detail: https://bit.ly/LobkowitzerRamasuri_Theatermuseum
Online-Tickets https://bit.ly/Theatermuseum_LobkowitzerRamasuri
Gulda – Sonntagskünstler
Als künstlerischer Leiter dieser Reihe wählt Pianist Paul Gulda unkonventionelle und unerwartete Zugänge zu allerlei Helden. Am 26.2. spielt Paul Gulda in Eroica HeldengeDenken Beethovens gleichnamige Variationen sowie Heroisches von Chopin und Liszt, während Philosophin Lisz Hirn definiert, reflektiert und widerspricht. Am 12.3. erinnern Paul Gulda, Michael Dangl und Cornelius Obonya in Kasperl, Kummerl, Jud an den Charakterdarsteller, Zeitzeugen und Humanisten Otto Tausig. Christina Maria Sutter, Lukas Aschenreiter, Agnes Palmisano, Ania Druml, Marie Spaemann und Paul Gulda fragen Lieben Sie, Beethoven? (7.5.). Zum Abschluss der Reihe streifen Gulda und die "ungekrönte Königin" des Wienerlieds und des Wiener Dudlers Agnes Palmisano mit ihrem Programm Von Mozart bis Molden. 250 Jahre Austropop fast forward auch die große Sonderausstellung Austropop.
Veranstaltungen im Detail: https://bit.ly/Gulda_Theatermuseum
Online-Tickets https://bit.ly/Theatermuseum_Gulda
Keine Angst vor Austropop
Die aktuelle Sonderausstellung im Theatermuseum, Austropop. Von Mozart bis Falco, gibt den Rahmen für diese Veranstaltungsreihe vor: Die Gruppe CrossNova mischt in Immer diese Pop-Musik! Wiener Lied mit dem Austropop (8.3.). In einer schwungvollen Ein-Mann-Revue lässt Alexander Kuchinka in Bronner und Kreisler über Bronner und Kreisler… die Pointen zwischen diesen beiden Meistern hin und herfliegen (16.3.). Am 25.3. erinnert der international vielfach ausgezeichnete "Rockprofessor" Rudi Dolezal in einer Lesung an seine Lieblings-Stars des Austropop abseits ihrer Tonspuren. Alexander Kuchinka, Juliette Khalil und Benjamin Oeser erfinden gemeinsam mit dem Publikum ein legendäres Format neu und entführen mit Im weißen Rössl. Sing along bereits in eine erste Art Sommerfrische (17.6.). Dass man Keine Angst vor Austropop haben muss, zeigen Bariton Marco Di Sapia, Pianistin Christina Renghofer und Conférencier Georg Wacks am 23.6., wenn sie einige Meisterwerke des Austropop – rekomponiert von Paul Gallister – zum Besten geben.
Veranstaltungen im Detail: https://bit.ly/KeineAngstVorAustropop_Theatermuseum
Online-Tickets https://bit.ly/Theatermuseum_KeineAngstVorAustropop
Presseunterlagen und Fotos der Künstler*innen stehen auf unserer Presseseite zum Download bereit:
https://bit.ly/Theatermuseum_Veranstaltungsreihen_Presse
Das gesamte Programm finden Sie auf unserer Website: https://www.theatermuseum.at/veranstaltungen
Rückfragen & Kontakt
KHM-Museumsverband
Public Relations, Onlinekommunikation & Social Media
Nina Auinger-Sutterlüty, MAS (Leitung)
T + 43 1 525 24 - 4021
[email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | KHM






