- 23.01.2023, 13:03:02
- /
- OTS0113
FP-Landbauer: Asylparadies Österreich – Asylchaos stoppen
Österreich zuerst: Geldleistungen für Asylwerber streichen
Utl.: Österreich zuerst: Geldleistungen für Asylwerber streichen =
St. Pölten (OTS) - „Österreich ist Asylweltmeister. In keinem anderen
Land gab es im vergangenen Jahr einen so dramatischen Anstieg an
Asylanträgen“, fordert der FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer eine
Schubumkehr. „Österreich darf nicht länger das Welt-Sozialamt sein.
Es braucht sichere Grenzen, um den Asyl-Tsunami zu stoppen“, betont
Landbauer.
Im Jahr 2023 müssen drei Strategien konsequent verfolgt werden.
„Erstens: Keine zusätzlichen Asylbetrüger ins Land lassen. Zweitens:
Alle Illegalen sofort ausweisen. Drittens: Österreich für Sozial- und
Wirtschaftsflüchtlinge unattraktiv machen. Die Geldleistungen müssen
auf null gestellt werden“, so Landbauer. Es könne nicht sein, dass
unsere Familien die Hauptlast des Versagens eines hilflosen
ÖVP-Innenministers zu tragen haben. „Solange Schengen nicht
funktioniert, müssen wir selbst für Ordnung sorgen“, fordert
Landbauer eine Sicherung der heimischen Grenzen mit allen zur
Verfügung stehenden Mitteln.
Der Asylmagnet in Österreich muss abgestellt werden. „Die Regierung
hat jedem Wirtschaftsflüchtling einen 500-Euro Klimabonus
hinterhergeworfen. Wohnen, Verpflegung und Taschengeld ziehen die
Asylwerber magnetisch an. Es darf sich keiner wundern, dass das
‚Sozialamt Österreich‘ überlaufen wird“, fordert Landbauer einen
konsequenten Asylstopp.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FKN