- 17.01.2023, 14:28:09
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FP-Landbauer: Hoffnungsmodell Landeskindergeld bringt mehr Zeit für Kinder und Familie
FPÖ NÖ will echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung
Utl.: FPÖ NÖ will echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung =
St. Pölten (OTS) - „Mehr Zeit für Kinder und Familie“. Dafür steht
das freiheitliche Hoffnungsmodell Landeskindergeld. „Unsere Kinder
und Familien im Land haben eine ehrliche Familienpolitik verdient.
Das heißt: Familie muss wieder leistbar sein. Ich will ein
Niederösterreich, in dem die Kinderbetreuung zuhause etwas zählt. Es
geht um echte Wahlfreiheit, Wertschätzung und finanzielle Sicherheit
für unsere Familien“, sagt der FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ
Landtag, Udo Landbauer bei der heutigen Pressekonferenz in St.
Pölten. Unterstützung für das FPÖ Hoffnungsmodell Landeskindergeld
erhielt Landbauer vom ehemaligen ÖVP-Bürgermeister, Dr. Josef
Guggenberger aus der Flachgauer Gemeinde Berndorf bei Salzburg.
„Warum soll man nur jene Familien unterstützen, die ihre Kleinkinder
extern betreuen lassen? Die familieninterne Betreuung verdient
Wertschätzung. Hier wird gesellschaftlich wertvolle Arbeit
geleistet“, sagt Guggenberger, der selbst das „Berndorfer Modell“ in
seiner Heimatgemeinde erfolgreich umgesetzt hat.
Landbauer will ein Landeskindergeld für jene Eltern, die länger bei
ihren Kindern zuhause bleiben wollen. Das Kindergeld soll vom Land
Niederösterreich bis zum Betrag der Sozialhilfe aufgestockt werden.
Ausbezahlt werden soll das Landeskindergeld optional bis zum 4.
Lebensjahr des Kindes oder bis zum Eintritt in den Kindergarten. „So
kann jede Mutter, jeder Vater also jede Familie frei - ohne Zwang und
ohne finanzielle Abhängigkeiten - für sich selbst entscheiden, was
für sie und ihr Kind das Beste ist“, sagt Landbauer. Er verweist
darauf, dass jeder Asylberechtigte die Sozialhilfe bekommt. "Warum
sollen unsere Kinder weniger wert sein?", setzt Landbauer auf
Gerechtigkeit für heimische Familien.
Das Landeskindergeld sei ein Meilenstein und sorge für eine ehrliche
und gerechte Familienpolitik. „Das unterscheidet uns von allen
anderen Parteien und insbesondere von Johanna Mikl-Leitner. Sie
verfolgt einen rein wirtschaftspolitischen Ansatz und will die Kinder
so schnell wie möglich in die institutionelle Betreuung geben. Das
hat nichts mit Wahlfreiheit zu tun“, sagt Landbauer.
„Die innerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern muss gleich viel wert
sein, wie die externe“, sind sich Landbauer und Guggenberger einig.
„Selbstverständlich sind wir Freiheitliche auch für den Ausbau der
Nachmittagsbetreuung. Besonders im ländlichen Raum. Weil der Bedarf
da ist – das ist ja das Wesen der Wahlfreiheit, dass sich Familien
frei und ohne Zwang für das Modell entscheiden können, welches für
sie das Richtige ist“, so Landbauer.
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