• 12.01.2023, 16:15:38
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  • OTS0158

LH Mikl-Leitner und LR Danninger begrüßen neuen Bundes-Energiekostenausgleich für Sportvereine

2023 soll der Bund 70 Prozent der Mehrkosten bei Sportvereinen ersetzen

Utl.: 2023 soll der Bund 70 Prozent der Mehrkosten bei Sportvereinen
ersetzen =

St. Pölten (OTS/NLK) - Heute wurde in einem Gipfel zwischen Bund und
den Sportlandesräten aus Niederösterreich, Oberösterreich, Wien und
dem Burgenland eine neuer Energiekostenausgleich für Sportvereine
verhandelt. Er orientiert sich im Prinzip am Energiekostenzuschuss
für die Wirtschaft, der kurz vor Weihnachten auch auf Drängen aus
Niederösterreich präsentiert wurde, ist aber für Sportvereine
aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeit der tausenden Funktionäre
großzügiger ausgestaltet. So sollen 2022 die Sportvereine 40 Prozent
der Energie-Mehrkosten ersetzt bekommen, 2023 sollen es 70 Prozent
sein. Die Details der Richtlinie werden aktuell im Sportministerium
ausgearbeitet.

„Niederösterreich ist das Land des Ehrenamtes. Hier arbeiten tausende
Funktionärinnen und Funktionäre in 3.500 Sportvereinen und bringen so
das ganze Land in Bewegung. In den vergangenen Monaten sind sie durch
die gestiegenen Energiekosten massiv unter Druck geraten.
Fußballvereine, Schwimmvereine und Tennisklubs berichten von
Vervielfachungen ihrer Energiekosten. Daher ist es sehr sinnvoll und
notwendig, dass der Bund nun einen Energiekostenausgleich für
Sportvereine aufstellt, der diesen Kostendruck von den Vereinen
abfedert“, unterstreicht Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

„Wir haben in den vergangenen Monaten vehement für einen
Bundes-Energiekostenausgleich für unsere Sportvereine gekämpft. Die
Arbeit unserer Sportvereine alleine in Niederösterreich ist zu
wertvoll für unsere Gesellschaft, dass wir sie mit den massiv
gestiegenen Energiekosten alleine lassen dürfen. Nach zähem Ringen um
eine Lösung, konnte eine Einigung erzielt werden, die sich wirklich
sehen lassen kann. Die Sportvereine erhalten sogar eine großzügigere
Bundes-Unterstützung als die Betriebe. Das ist aufgrund der Tätigkeit
und des Engagements tausender Ehrenamtlicher mehr als gerechtfertigt.
Danke an Finanzminister Brunner und Vizekanzler Kogler, die diese
Lösung möglich gemacht haben“, betont Niederösterreichs
Sportlandesrat Jochen Danninger.

Weitere Informationen: Büro LR Jochen Danninger, Andreas Csar, Tel.:
+45 (0) 2742 - 9005 – 12255, Mail: [email protected]

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