- 03.01.2023, 10:47:02
- /
- OTS0041
FP-Landbauer: Der 29. Jänner wird zur Schicksalswahl für ganz Österreich
„Wir werden die Entscheidung herbeiführen“
Utl.: „Wir werden die Entscheidung herbeiführen“ =
St. Pölten (OTS) - „Der 29. Jänner wird zur Schicksalswahl für ganz
Österreich. Fällt die letzte schwarze Bastion, dann ist der Weg frei
für Neuwahlen auf Bundesebene. Es geht darum, das System der ÖVP zu
brechen und damit auch die furchtbarste Regierung aller Zeiten
abzuwählen“, sagt der FPÖ Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Udo
Landbauer. Die FPÖ will gemeinsam mit der Bevölkerung die
Entscheidung herbeiführen. „Wer Asylchaos, Korruption und
Preisexplosion will, der wählt Johanna Mikl-Leitner. Wer eine
sichere, saubere und gerechte Politik will, wählt die FPÖ“, sagt
Landbauer bei der heutigen Präsentation der FPÖ-Plakatwelle.
Die Freiheitlichen setzen auf drei Kernthemen: Asylchaos, Korruption
und Preisexplosion. Alle drei Plakatsujets eint die Schicksalsfrage:
Willst du das? Wählst du das? „Die ÖVP ist hauptverantwortlich für
die Misere im Land. Sie hat das Vertrauen in die Politik zerstört.
Der 29. Jänner ist die historische Chance für echte Veränderung“, ist
Landbauer entschlossen.
„2023 muss das Jahr der Abschiebung werden. Grenzen schließen,
Illegale aufhalten und Asylstraftäter abschieben. Das muss die
Marschrichtung in der Asylpolitik sein. Jeder Illegale muss
zurückgewiesen werden“, fordert Landbauer einen konsequenten
Asylstopp. Im letzten Jahr haben 120.000 Illegale das Land geflutet.
„Der ÖVP verdanken wir den größten Asyl-Tsunami der Republik. Das
zeigt, wie hilflos, planlos und verantwortungslos Mikl-Leitner
handelt. Asylstopp statt Asylmissbrauch – das ist die Lösung. Das
gibt es nur mit der FPÖ.“
Landbauer will am 29. Jänner das schwarze Netzwerk aus Korruption,
Machtmissbrauch und Postenschacher zerschlagen. „Johanna Mikl-Leitner
ist die Drahtzieherin dieses Systems. Sie zieht alle Fäden und setzt
den Österreichern Wolfgang Sobotka, Karl Nehammer und Gerhard Karner
vor. In Niederösterreich greift die ÖVP-Landesparteiobfrau auf den
gebührenfinanzierten ORF und sämtliche Landesunternehmen wie die EVN
zu. Dieses erschütternde Sittenbild schadet dem Land und der
Demokratie. Es geht auch sauber“, tritt Landbauer an, um genau dieses
System gemeinsam mit der Bevölkerung zu brechen.
Den entschlossenen Kampf gegen die Preisexplosion nennt der
FPÖ-Spitzenkandidat als dringendste Aufgabe. „Der Verlust von
Wohlstand und finanzieller Sicherheit schlägt gnadenlos zu und das
bereits im Mittelstand. Das muss sich ändern. 2023 muss das Jahr des
Preisdeckels werden. Wir müssen unsere Familien, Arbeitnehmer und
Betriebe schützen“, betont Landbauer.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FKN






