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FPÖ – Schnedlitz: Aktuelle Asyl-Zahlen bereits jetzt höher als im Katastrophenjahr 2015

„Remigrationsbericht“ der Freiheitlichen Jugend zeigt erschreckende Entwicklungen in Österreich auf

Wien (OTS) - „Österreich wird derzeit von einer gigantischen Migrationswelle überrollt, die selbst das Asyl-Katastrophenjahr 2015 in den Schatten stellt. 2022 wurden in Österreich schon über 92.000 Asylanträge gestellt. Bis Jahresende wird die 100.000er-Marke mit Sicherheit überschritten werden. Im gesamten Jahr 2015 waren es 88.300 Asylanträge. Ein trauriger Rekord, der dieses Jahr leider schon geknackt wurde“, bedauerte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz. Er präsentierte heute im Rahmen einer Pressekonferenz mit Alexander Murlasits und Silvio Hemmelmayr von der Freiheitlichen Jugend (FJ) den „Remigrationsbericht“ aus der Feder der FPÖ-Jugendorganisation. Gleichzeitig wurde die Internetseite www.bevölkerungsaustausch.at vorgestellt, wo neben dem aktuellen Lagebild auch simuliert werden kann, ab wann Menschen mit Migrationshintergrund die Mehrheit im Land sein werden.

„2015 wiederholt sich, und es wird wohl sogar noch schlimmer werden! Und was tut die ÖVP? Nichts! Sie redet von harten Maßnahmen und einer restriktiven Asylpolitik aber umgesetzt wird nichts davon. ÖVP-Innenminister Karner verschaukelt die Österreicher mit leeren Worten und Floskeln. Taten müssen folgen, um die österreichische Bevölkerung endlich vor den negativen Auswirkungen der illegalen Migration zu schützen – das Verbreiten heißer Luft ist dafür eindeutig zu wenig!“, kritisierte der freiheitliche Generalsekretär.

„Die Grenze brennt, die Grenze brennt schon wieder. Der Bundesregierung gelingt es nicht, diese Krise in den Griff zu bekommen. Aufgrund dieser Unfähigkeit der Bundesregierung und den dramatischen Entwicklungen der letzten Jahre hat die Freiheitliche Jugend Oberösterreich einen ‚Remigrationsbericht‘ verfasst, um die Bevölkerung über die wahren Zustände in Österreich aufzuklären. Die ‚Remigration‘ ist die Conclusio aus diesem Bericht. Das heißt konkret die Rückführung illegaler Migranten und die Schaffung von Anreizen zur freiwilligen Rückkehr von Wirtschaftsflüchtlingen in ihre Heimatländer“, erklärte Silvio Hemmelmayr, Landesobmann der FJ Oberösterreich.

Alexander Murlasits präsentierte die Lösungen der Freiheitlichen Jugend, um die aktuelle Entwicklung zu verhindern. Als wichtigsten Schritt nannte er dabei den Stopp des Asylmissbrauchs sowie die Auslagerung von Asylverfahren, wie es beispielsweise von Dänemark bereits praktiziert werde. Zudem brauche es schärfere Kriterien für qualifizierte Zuwanderung. „Immer dann, wenn es einen Fachkräftemangel gibt, dann ist die Lösung der Politik ein Zurückgreifen auf ausländische Arbeitskräfte. Das ist kurzsichtig. Wenn beispielsweise die niederösterreichische Landeshauptfrau den Mangel an Pflegekräften mit 150 Menschen aus dem Vietnam beheben will, dann sieht man, dass das alles in eine falsche Richtung geht. Eine verantwortungsvolle Politik würde dafür sorgen, dass die Ausbildung für den Pflegeberuf flächendeckend möglich sei und dieser Beruf durch ein entsprechendes Gehalt attraktiver wird“, erklärte Murlasits.

Weitere Forderungen der Freiheitlichen Jugend sind eine Volksabstimmung über die Migrationspolitik, eine Einwanderungsquote nach Kulturkreis, die Etablierung einer Politik der Leitkultur mit Förderung und Erhalt der österreichischen kulturellen Identität, sowie eine aktive Remigration. Wem kein aufenthaltsrecht in Österreich zustehe, der müsse das Land verlassen, bekräftigte Alexander Murlasits, der geschäftsführende Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend.

Einen aktuellen Überblick über den Status Quo und die zukünftige Entwicklung der Bevölkerungszusammensetzung in Österreich liefert die Internetseite www.bevölkerungsaustausch.at. Demnach dauert es noch 31 Jahre, 5 Monate und 54 Tage, bis der „Kipp-Punkt“ erreicht ist und die Zahl der Menschen im wahlfähigen Alter mit Migrationshintergrund größer ist als jene der Menschen ohne Migrationshintergrund. Besonders brisant: In Wien wird dieser „Kipp-Punkt“ bereits in sieben Jahren erreicht sein.

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