- 03.10.2022, 15:45:32
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VP-Mahrer/Ottenschläger ad Abschaffung der Kalten Progression: Der Bund macht es vor – wann zieht Wien nach?
Bundesregierung setzt mit Abschaffung der Kalten Progression Meilenstein - Wien belastet weiterhin mit dem „Teuerungsgesetz“
Utl.: Bundesregierung setzt mit Abschaffung der Kalten Progression
Meilenstein - Wien belastet weiterhin mit dem
„Teuerungsgesetz“ =
Wien (OTS) - Im Zuge des heutigen Finanzausschusses im Nationalrat
wurde die Abschaffung der Kalten Progression beschlossen. „Durch
diese Maßnahme hat die schleichende Steuererhöhung ein Ende und den
Menschen bleibt mehr Geld zum Leben. So können wir für mehr Fairness
und Erleichterung im Alltag der Menschen sorgen“, so der Abgeordnete
zum Nationalrat, Andreas Ottenschläger. Die Österreicherinnen und
Österreicher ersparen sich dadurch bis zum Jahr 2026 geschätzt mehr
als 20 Milliarden Euro. „In Zeiten der massiven Teuerung sind
langfristig wirksame Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung
wichtiger denn je. Mit der Abschaffung der Kalten Progression ist
dies der Bundesregierung gelungen - den arbeitenden Menschen bleibt
nun mehr Netto vom Brutto. Damit wird eine jahrzehntelange Forderung
vieler Menschen erfüllt und wir halten unsere Versprechen auch in
diesem Punkt ein“, so der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei,
Stadtrat Karl Mahrer.
Wien ist Teuerungshauptstadt Österreichs
Während der Bund mit der Abschaffung der Kalten Progression einen
wichtigen Schritt zur nachhaltigen Entlastung der Menschen setzt,
bittet die rot-pinke Stadtregierung in Wien die Menschen weiterhin
zur Kasse. So werden durch das „Teuerungsgesetz“ jährlich die
Gebühren für Abwasser, Parken, Abfall und Wasserversorgung etc. in
die Höhe geschraubt. Auch die Kosten für Strom, Gas und Fernwärme
wurden durch den stadteigenen Energieversorger Wien Energie massiv
erhöht. „Der Bund entlastet – Wien belastet. Dieser wesentliche
Unterschied zwischen der von der Volkspartei geführten
Bundesregierung und der SPÖ-geführten Stadt Wien wird immer
deutlicher. Nun muss Wien nachziehen und das Teuerungsgesetz endlich
abschaffen", so Mahrer abschließend.
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