- 27.09.2022, 11:14:54
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„Bauernsterben“ (AT) wird für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser zum neuen Fall
Dreharbeiten zu ORF-Krimi unter der Regie von Sabine Derflinger
Utl.: Dreharbeiten zu ORF-Krimi unter der Regie von Sabine
Derflinger =
Wien (OTS) - Noch bevor sich für Harald Krassnitzer und Adele
Neuhauser am Sonntag, dem 2. Oktober 2022, um 20.15 Uhr in ORF 2 „Das
Tor zur Hölle“ öffnet, werden die beiden auch am Set schon wieder zu
ihrem nächsten „Tatort“-Einsatz gerufen: Im neuesten Fall
„Bauernsterben“ (AT), der seit Montag, dem 26. September, entsteht,
führt die Spurensuche das Austro-Erfolgsduo mitten in das
Spannungsfeld zwischen nachhaltiger und industrieller Landwirtschaft
sowie in ein Netz aus Schulden, Beihilfenbetrug und illegalen
Machenschaften, die weite Kreise bis auf europäische Ebene ziehen.
Voraussichtlich bis Ende Oktober in Wien und Niederösterreich (u. a.
Poysdorf) vor der Kamera stehen neben Harald Krassnitzer (in seinem
56. Fall; auch ab 10. Oktober in ORF 1 in „Tage, die es nicht gab“)
und Adele Neuhauser (in ihrem 32. Fall) u. a. wieder Hubert Kramar,
Christina Scherrer und Günter Franzmeier sowie Martin Leutgeb, Julia
Wozek, Marko Kerezovic, Haymon Maria Buttinger, Claudia Martini,
Doris Hindinger und Karin Lischka. Für Regie bzw. Drehbuch zeichnen
die Austro-„Tatort“-Erfahrenen Sabine Derflinger und Lukas Sturm
verantwortlich. Zu sehen ist „Bauernsterben“ (AT) – der dritte von
drei ORF-„Tatort“-Krimis, die 2022 auf dem Drehplan stehen –
voraussichtlich 2023 in ORF 2.
Mehr zum Inhalt
Max Winkler, Chef eines Schweinemastbetriebs, liegt tot am Boden im
Stall. Zwei Mitarbeiter finden die Leiche und verständigen die
Behörden. Als Moritz (Harald Krassnitzer) und Bibi (Adele Neuhauser)
am Tatort eintreffen, benehmen sich zwei rumänische Cousins zwar
verdächtig, kommen aber scheinbar nicht als Täter in Frage. Und
ausgerechnet, als die Spurensicherer begonnen haben, den Stall
systematisch abzusuchen, startet überraschend die automatische
Stallreinigung und zerstört die wenigen noch vorhandenen Spuren. Auch
vom Opfer ist nur wenig bekannt: Max Winkler wollte expandieren und
zum Big Player der Schweinezucht in Österreich werden. Er hatte damit
aber keinen Erfolg, weil das Projekt einer Futtermittelfabrik, die er
mit Unterstützung der EU und in Kooperation mit einem von Wien aus
operierenden Agrarmulti in Bulgarien errichten lassen wollte,
gescheitert ist. Wer viel eher ins Visier der Ermittler/innen geraten
könnte, ist eine Tierschutz-NGO, die immer wieder Protest- und
Sabotageakte am Schoberhof verübte.
Doch dann kommt von einer anderen Seite Bewegung in den Fall:
Unterstützt von einer Beamtin der Europäischen Antibetrugsbehörde und
einer Juristin von der Europäischen Staatsanwaltschaft gehen Moritz
und Bibi den internationalen Geschäftsverstrickungen Winklers auf den
Grund. Dabei dürfte Beihilfenbetrug in großem Stil betrieben worden
sein – und es gab vor wenigen Wochen eine anonyme Anzeige gegen den
bulgarischen Konzern, die auf genaues Insiderwissen am Schoberhof
hinzuweisen scheint.
„Tatort – Bauernsterben“ (AT) ist eine Produktion des ORF,
hergestellt von Graf Film.
Alle „Austro“-Tatorte mit Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser
können jederzeit auf Flimmit (flimmit.at) gestreamt werden, „Das Tor
zur Hölle“ steht seit 25. September vorab als Stream zur Verfügung.
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