• 15.09.2022, 10:51:58
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Krassnitzer, Neuhauser und Düringer führen durch „Das Tor zur Hölle“

Austro-„Tatort“-Premiere am 2. Oktober in ORF 2

Utl.: Austro-„Tatort“-Premiere am 2. Oktober in ORF 2 =

Wien (OTS) - Dass sie weder Tod noch Teufel fürchten, stellen Harald
Krassnitzer und Adele Neuhauser unter Beweis, wenn sie am Sonntag,
dem 2. Oktober 2022, um 20.15 Uhr in ORF 2 an einen neuen „Tatort“
gerufen werden. Der Tod eines katholischen Priesters, der ein Amulett
mit Satanssymbol bei sich hatte, wird zur neuesten Bewährungsprobe
für das Erfolgsduo – das diesmal aber nicht nur nach dem Mörder
sucht, sondern auch nach Antworten auf die Fragen, was Besessenheit
mit den Menschen macht und ob es das legendenumwobene „Tor zur Hölle“
in Wien tatsächlich gibt. Dabei bekommen es die beiden mit okkulten
Kräften, übernatürlichen Phänomenen und teuflischen Begegnungen zu
tun. Ins Visier der Ermittlungen des neuesten ORF-Krimis gerät
diesmal Roland Düringer, der erstmals – in der Rolle als ehemaliger
Zuhälter und Bibis alter Bekannter – für einen „Tatort“ vor der
Kamera stand. Einen ersten Einblick in das titelgebende „Tor zu
Hölle“ gaben gestern, am Mittwoch, dem 14. September 2022, im Rahmen
eines Presse-Abendessens in der huth Gastwirtschaft in Wien in
Anwesenheit von ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk und
Produzent Wolfgang Rest die Hauptdarsteller/innen Harald Krassnitzer,
Adele Neuhauser und Roland Düringer sowie Drehbuchautor und Regisseur
Thomas Roth.

Dreharbeiten u. a. im Stephansdom

Neben Harald Krassnitzer (in seinem 53. Fall; auch ab 10. Oktober in
ORF 1 in „Tage, die es nicht gab“), Adele Neuhauser (in ihrem 29.
Fall) und Roland Düringer spielen in weiteren Rollen des in Wien (u.
a. im Stephansdom) und Niederösterreich im Sommer 2021 gedrehten
Krimis u. a. auch Hubert Kramar, Günter Franzmeier, Sven-Eric
Bechtolf, Angela Gregovic, Maresi Riegner, Markus Schleinzer und
Lukas Watzl. „Tatort – Das Tor zur Hölle“ ist eine Produktion des
ORF, hergestellt von FILM27.

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Auch nach mehr als
50 Jahren Sendungsgeschichte ist der ,Tatort‘ eine der lebendigsten,
frischesten, abwechslungsreichsten und mutigsten Krimireihen im
deutschsprachigen Fernsehen – einen großen Anteil an diesem Erfolg
hat auch der besondere Charme unseres österreichischen Ermittlerduos
Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser. Mein Dank gilt allen vor und
hinter der Kamera, die unserem Publikum immer wieder aufs Neue
spannende Geschichten erzählen. ,Das Tor zur Hölle‘ ist ein gutes
Beispiel dafür, wie man einen spannenden Krimi in eine
außergewöhnliche Rahmenhandlung einbettet.“

ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk: „Die große Konstante im
‚Tatort‛ ist seine Vielfalt. Die stellt auch der neueste Fall unter
Beweis, dem Thomas Roth eine ganz besondere, cineastische Note
verliehen hat. Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser erforschen die
Grenzen zwischen Glaube und Wissen. Was sie aber einmal mehr zeigen:
dass sie weder Tod noch Teufel fürchten.“

Harald Krassnitzer: „Wenn man die beiden Themen Teufelsaustreibung
und Exorzismus anspricht, haben wir schon die Kernzone, in der wir
uns in diesem ‚Tatort‛ bewegen. Das allein löst bei vielen Menschen
Triggerpunkte aus. Wir tauchen ein in ein scheinbar nicht mehr
existierendes, aber doch noch existentes Biotop, das sofort bei uns
allen etwas auslöst. Das klassische Genre des Horrorfilms wird sich
hier widerspiegeln, und trotzdem bleiben wir unserer ‚Tatort‛-Linie
treu. Es geht um einen Mord, der aufzuklären ist, und dieses
Grenzgängertum zwischen einem realen Schuldigen und sozusagen einem
überirdischen Wesen – das hat Thomas Roth genial geschrieben und
genial umgesetzt, so dass einem manchmal einfach die Haare zu Berge
stehen.“

Adele Neuhauser: „Ein Ausflug in ein anderes Genre, ein ‚Tatort‛, der
auf eine andere Art und Weise gruselig ist und Wien von einer ganz
anderen Seite zeigt. Eine unglaublich dichte, bedrückende Stimmung,
die gleichzeitig faszinierend ist“, so viel darf Adele Neuhauser
schon verraten, wenn sie einen ersten Vorgeschmack auf den neuen
‚Tatort – Das Tor zur Hölle‛ gibt. Und Neuhauser weiter über das
Besondere an der Reihe: „Ich finde die Figur der Bibi Fellner
fantastisch – sie ist eine aufregende Frau, die so viele Facetten
hat, die ich bei vielen Frauen entdecke, die viel zu wenig auf dem
Bildschirm zu sehen sind. Dazu kommt die große Freude, mit Harry zu
arbeiten, die von Mal zu Mal stärker wird. Und übergeordnet ist es
auch die Tatsache, dass man im ‚Tatort‛ auf eine andere Art und Weise
agieren kann: Ein Teil von Realität und Aktualität, der besprochen
werden kann – das ist eine besondere Qualität.“

Roland Düringer: Was sich das Publikum vom neuen „Tatort“ „Das Tor
zur Hölle“ erwarten darf? „Einen klassischen Krimi, der das Setup des
Okkulten und der Teufelsaustreibung hat – was immer gut funktioniert,
weil wir Menschen eine Sehnsucht haben nach dem, was wir nicht
verstehen und begreifen können. Die Welt der Geister, das
Spirituelle, etwas, das nach wie vor auch noch bei vielen Menschen
als Stütze da ist. Ich bin schon auch offen für die Welt, die wir
nicht verstehen, und das, was wir nicht sehen können. Wenn sich
jemand damit beschäftigt, ist das total legitim, solange man damit
keinen Schaden anrichtet oder andere davon zu überzeugen versucht.“
Düringer weiter über seine Rolle als ehemaliger Zuhälter: „Eine
gescheiterte Existenz, wirklich arm, weil er total in diese Szene
hineingekippt ist, sich seine eigene Welt gebaut hat und auch alles
erklären kann. Nur leider hat das nichts mit der Lebensrealität zu
tun. Und dass so ein armer Teufel dann auch gleich verdächtigt wird,
ist klar. Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut, hier einmal etwas
anderes machen und eine andere Rolle spielen zu können.“

Auf der ORF-TVthek (TVthek.ORF.at) wird „Tatort – Das Tor zur Hölle“
österreichweit als Live-Stream und nach der TV-Ausstrahlung für
sieben Tage als Video-on-Demand (zwischen 20.00 und 6.00 Uhr)
bereitgestellt. Alle „Austro“-Tatorte mit Harald Krassnitzer und
Adele Neuhauser können jederzeit auf Flimmit (flimmit.at) gestreamt
werden, „Das Tor zur Hölle“ steht ab 25. September vorab als Stream
zur Verfügung.

On air und on set: Das Austro-„Tatort“-Jahr 2022

Nach einem Millionenpublikum bei „Alles was recht ist“
(ORF-2-Premiere: 3. April) sind Harald Krassnitzer und Adele
Neuhauser 2022 in einem zweiten neuen Fall im Einsatz, wenn sich am
Austro-„Tatort“ das „Tor zur Hölle“ öffnet. Auf dem Drehplan stehen
in diesem Jahr außerdem drei neue Krimis, die voraussichtlich 2023 in
ORF 2 zu sehen sind: „Was ist das für eine Welt“ (AT: „Kreisky ist
tot“) und „Azra“ sind bereits im Kasten, die Dreharbeiten zu einem
dritten Austro-„Tatort“ starten demnächst.

Mehr zum Inhalt ist online unter presse.ORF.at abrufbar.

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