- 03.09.2022, 12:31:18
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FPÖ-Haimbuchner in Wels: Rechts ist die Freiheit und mit Walter Rosenkranz am 9. Oktober wählbar
4.000 Besucher beim Wahlkampfauftakt auf dem Welser Volksfest
Utl.: 4.000 Besucher beim Wahlkampfauftakt auf dem Welser Volksfest= =
Linz (OTS) - Im Rahmen der Welser Messe fand heute der Auftakt der
Freiheitlichen zur Bundespräsidentenwahl statt. Der freiheitliche
Welser Bürgermeister konnte nicht nur den freiheitlichen
Spitzenkandidaten Dr. Walter Rosenkranz, FPÖ-Landesparteiobmann,
Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner, sondern auch
Bundesparteiobmann Herbert Kickl , den dritten
Nationalratspräsidenten Ing. Nobert Hofer begrüßen. Auch zahlreiche
Mandatare wie der ehemalige Finanzstaatssekretär NAbg. MMag. DDr.
Hubert Fuchs, der Wiener Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp,
EU-Delegationsleiter MEP Harald Vilimsky, 2. Landtagspräsidentin
Sabine Binder, Landesrat Mag. Günther Steinkellner sowie Klubobmann
Ing. Herwig Mahr nehmen an der Veranstaltung teil. ****
FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner stimmte die 4.000 Menschen
im Messezelt und all jene, die beim Livestream im Internet die
Veranstaltung verfolgten, ein. „Österreich hat ein ‚blaues Wunder‘
nötig. Die anstehende Bundespräsidentenwahl ist keine Testwahl,
sondern es geht hier um das höchste Amt in unserer Republik. Dieses
Amt muss unparteiisch und neutral geführt werden, dem wird aber der
jetzige Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu 100 Prozent nicht
gerecht. Daher ist eine Wahlmöglichkeit wichtig. Van der Bellen ist
mit Vorliebe auf Tauchstation. Die Hofburg ist aber weder eine
Rauchstation, noch eine Tauchstation“, fordert der
oberösterreichische Landesparteiobmann für eine Diskussion darüber
aus, dass es nicht nur ein Mindestalter, sondern auch ein Höchstälter
geben muss. „Bei allem Respekt vor der älteren Generation, aber wir
sind ja nicht im Vatikan.“ Walter Rosenkranz stehe als erfahrener
Politik und Jurist mitten im Leben und kenne als Volksanwalt die
Sorgen und Probleme der Menschen in diesem Land.
Schweigen von Van der Bellen
Vom amtierenden Bundespräsidenten habe es weder zur Neutralität, zur
illegalen Einwanderung, zum desaströsen Zustand des Bundesheeres oder
auch zu den Russland-Sanktionen eine Stellungnahme gegeben. „Die EU
will die militärischen Muskeln spielen lassen und Kriegsführer
spielen. Österreich muss sich raus und fernhalten. Österreich muss
wieder neutral werden, andere Mächte haben auf unseren Straßen nichts
verloren“, hob Haimbuchner hervor, dass das Bundesheer finanziell
ausgehungert wurde und man nicht mit Worthülsen, sondern mit der
entsprechenden Gerätschaft das Land verteidigen könne.
Totalversagen der Regierung in der Asylpolitik
„Für die Landesverteidigung braucht man Geld, aber in unserem Land
kostet das Asylwesen mehr als wir für die Sicherheit aufbringen“,
nennt Haimbuchner die zahlenmäßige Entwicklung bei den Asylanträgen:
Waren es im Jahr 2020 insgesamt 15.000 Anträge, so waren es im
Vorjahr bereits wieder 40.000 Anträge und allein in den ersten sechs
Monaten dieses Jahres sind es bereits über 31.000 Anträge. „Das Jahr
2015 mit dem Kontroll- und Souveränitätsverlust wiederholt sich, ein
Totalversagen von Schwarz-Grün“, geht der Landesparteiobmann auch auf
die bereits bestehende Forderung nach neuen Asylquartieren ein: „Ich
bin Oberösterreich verpflichtet und wir in den Regionen werden mit
Sicherheit nicht das Staatsversagen an den Grenzen ausbaden. Bei
Corona gelang es sogar bis in die Garagen zu kontrollieren, aber bei
der Sicherung unserer Grenzen versagt man auf der ganzen Linie.“
Österreich sei natürlich attraktiv für die Zuwanderung, „wenn sogar
Asylwerber, Asylberechtigte und Gefängnisinsassen den 500
Euro-Klimabonus erhalten.“
Rezession wird nächstes Jahr kommen
In den nächsten Jahren werde Europa „durch ein Tal der Tränen gehen.
Der Ukraine-Konflikt lenkt vom Schuldensozialismus ab. Die Inflation
hat lange vor der Ukraine-Krise begonnen. 50 Prozent der Inflation
sind der EU-Währungspolitik geschuldet, die anderen 50 Prozent der
EU-Russlandpolitik. Ich gehe sogar davon aus, dass durch die
verfehlte linke Politik, wir in die Rezession schlittern. Wir können
uns bei der EU mit falschen EZB-Zinspolitik, aber auch in Wien bei
der Bundesregierung für die verfehlte Politik in Wien bedanken“, ist
für Haimbuchner die Einführung des Euro ein großer Fehler und „die
Menschen müssen es büßen, verlieren an Wohlstand.“ Während in
Oberösterreich, die Gebühren etwa für Kanal und Wasser nicht erhöht
werden, hat das rote Wien einen Gebührenerhöhungsrekord nach dem
anderen. „Und die sozialistischen Ereignisse rund um die
Wien-Energie haben ganz klar physikalische Gründe: Wo es keine
Leuchten gibt, kann es keine Energie geben“, kann sich Haimbuchner
diesen Seitenhieb nicht verkneifen.
Steuersenkungen sind das Gebot der Stunde
„Österreich hat mit Sicherheit keinen Bedarf an neuen Steuern“,
spricht sich Haimbuchner mit Nachdruck erneut gegen die geplante
CO2-Steuer aus. „Im Gegenteil, es ist überfällig, dass die
Einkommens- und Lohnsteuer endlich gesenkt werden. Die Menschen
brauchen mehr Netto vom Brutto!“ Auch an der unsäglichen
Gutscheinpolitik der Regierung sparte er nicht mit Kritik. „Zuerst
nimmt man mit hohen Strompreisen den Leuten das Geld – größter
Gewinner ist der Staat – und dann gibt es Alibiaktionen, die viel zu
spät die Menschen entlasten.“
Es sei eine Rückbesinnung auf das Bewährte nötig. „Rechts ist die
Freiheit und wir brauchen einen Präsidenten, der in der
Lebenswirklichkeit steht. Es ist unser Auftrag zu pflegen und zu
hegen, was uns aus guten Gründen lieb und teuer ist. Die Familie, die
Freiheit, die Umwelt, der Wohlstand und das Leistungsbewusstsein
müssen in Zeiten der Krisen im Vordergrund stehen. Mit Walter
Rosenkranz haben wir einen Kandidaten für die
Bundespräsidentschaftswahlen, der für die Freiheit, die wir meinen
und für unsere Heimat einsteht“, bekräftigte Haimbuchner
abschließend. (schluss) bt
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