• 28.08.2022, 13:30:02
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Niederösterreich setzt fünf konkrete Maßnahmen gegen die Teuerung

LH Mikl-Leitner: „Tun, was ein Land tun kann“

Utl.: LH Mikl-Leitner: „Tun, was ein Land tun kann“ =

St.Pölten (OTS) - Zuerst die Corona-Pandemie, dann der Krieg in der
Ukraine und die damit verbundenen Folgen wie Teuerung und Inflation:
wir leben derzeit in herausfordernden Zeiten. Um die Menschen in
dieser Situation zu unterstützen, hat das Land Niederösterreich fünf
konkrete Maßnahmen gesetzt, insgesamt werden dafür 312 Millionen Euro
bereitgestellt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dazu am Sonntag
in der Radiosendung „Niederösterreich im Gespräch“: „Wir befinden uns
in den herausforderndsten Zeiten seit dem Zweiten Weltkrieg. Und
gerade die Teuerung trifft uns alle, sie trifft die Menschen in allen
Lebensbereichen. Umso wichtiger ist es, dass wir dort helfen, wo die
Belastungen am größten sind, wo es die Menschen am dringendsten
brauchen: Beim Heizen, beim Pendeln, beim Wohnen, zum Schulstart oder
bei den Stromkosten. Daher haben wir in der Landesregierung und im
Landtag einstimmig und parteiübergreifend fünf konkrete Maßnahmen
gegen die Teuerung beschlossen.“ Damit wolle man „rasch,
unbürokratisch und sozial ausgewogen“ helfen, so die Landeshauptfrau:
„Wir in Niederösterreich tun, was ein Land tun kann, um die Menschen
in Niederösterreich zu entlasten.“

Fünf Maßnahmen sind es, die seitens des Landes bereits im Sommer auf
Schiene gebracht wurden: Die blau-gelbe Pendlerhilfe wurde erhöht.
Der Heizkostenzuschuss wurde verdoppelt. Angehoben wurden auch
Wohnbeihilfe bzw. Wohnzuschuss. Weiters gibt es das blau-gelbe
Schulstartgeld. Und vor allem auch den NÖ Strompreisrabatt, der
gemeinsam mit Expertinnen und Experten ausgearbeitet wurde. Dieser
bringe eine ausgewogene Unterstützung für alle Landsleute, völlig
unabhängig davon, von welchem Energieversorger sie ihren Strom
beziehen, so Mikl-Leitner. Man orientiere sich dabei an der Anzahl
der im Haushalt lebenden Personen und nicht an den Quadratmetern, so
Mikl-Leitner: „Denn für uns zählen die Menschen und nicht die Summe
der Quadratmeter.“ Der Rabatt bringt 11 Cent pro Kilowattstunde auf
80 Prozent des durchschnittlichen Stromverbrauchs. „Das ist auch ein
klarer Anreiz, Strom zu sparen“, hält die Landeshauptfrau fest.

Eine der fünf niederösterreichischen Maßnahmen gegen die Teuerung ist
auch das blau-gelbe Schulstartgeld, denn gerade zu Schulbeginn sind
die Kosten oft hoch. „Das blau-gelbe Schulstartgeld bringt 100 Euro
für alle Kinder und Jugendlichen, die eine Schule besuchen oder eine
Lehre machen“, informiert die Landeshauptfrau. Beantragt werden kann
diese Unterstützung unter www.noe.gv.at.

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