• 26.07.2022, 11:11:21
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„Der Zürich-Krimi“: Kriminalfilmreihe mit Christian Kohlund als Rechtsanwalt Borchert ab 29. Juli in ORF 2

Vier Fälle als ORF-Premieren jeweils um 20.15 Uhr

Utl.: Vier Fälle als ORF-Premieren jeweils um 20.15 Uhr =

Wien (OTS) - Scheinbar hoffnungslose und dramatische Fälle mit
überraschenden Wendungen stehen im Mittelpunkt der TV-Reihe „Der
Zürich-Krimi“, in der sich Publikumsliebling Christian Kohlund als
raubeiniger Rechtsanwalt Thomas Borchert nicht nur einmal mit Justiz
und Polizei anlegt, um die Richtigen hinter Gitter zu bringen. ORF 2
zeigt ab Freitag, dem 29. Juli 2022, jeweils um 20.15 Uhr die Fälle
drei bis sechs der Kriminalfilmreihe, die in Zürich und Prag gedreht
wird. Unter der Regie von Roland Suso Richter standen gemeinsam mit
Kohlund Ina Paule Klink, Felix Kramer, Robert Hunger-Bühler u. v. a.
vor der Kamera. Für die Drehbücher zeichnet Wolf Jakoby (bei Folge
„Borchert und die Macht der Gewohnheit“ gemeinsam mit Douglas
Wissmann) verantwortlich.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung“ (Freitag, 29.
Juli, 20.15 Uhr, ORF 2)

Viola Schneider (Lucie Heinze) glaubt nach dem Tod ihres
schwerkranken Vaters an einen ärztlichen Kunstfehler. Die Klage gegen
den Neurologen Dr. Hoffer (Nicki von Tempelhoff) endet jedoch mit
einem Knalleffekt: Die Autopsie zeigt, dass ein starkes
Beruhigungsmittel todesursächlich gewesen ist. Violas Mutter Louise
(Jenny Schily) hatte auf Wunsch ihres Mannes Sterbehilfe geleistet.
Weiters zeigt sich, dass sämtliche seiner Organe hochgradig vergiftet
sind. Um die trauernde Witwe vom Mordvorwurf zu entlasten, versucht
Borchert (Christian Kohlund), dem Grund für die schleichende
Vergiftung auf die Spur zu kommen – und sticht in ein Wespennest.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit“ (Freitag,
5. August, 20.15 Uhr, ORF 2)

Die prunkvolle Villa von Bauunternehmer Hubert Thalmann (Anian
Zollner) scheint ein lohnendes Objekt für einen Beutezug abzugeben.
Auf ihrer Diebestour finden zwei jugendliche Einbrecher dort aber den
Hausherrn ermordet vor. Außer Borchert (Christian Kohlund) und seiner
Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) glaubt niemand an die
Unschuld der vorbestraften Burschen. Borchert hat keine andere Wahl:
Will er seine Mandanten entlasten, muss er Thalmanns tatsächlichen
Mörder finden. Doch der Kreis derer, die von Thalmanns Tod
profitieren, ist groß.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (Freitag, 12.
August, 20.15 Uhr, ORF 2)

Kurz vor einem wichtigen Termin bei Borcherts Chefin Dominique Kuster
(Ina Paule Klink) verunglückt der Kunststudent Julian Stolz (Justus
Czaja) auf seinem Motorrad. Hautnah erlebt Borchert (Christian
Kohlund) mit, wie der bewusstlose junge Mann notärztlich versorgt
wird, und ist vom Anblick wie elektrisiert – sein eigener Sohn starb
im Straßenverkehr. Eine Videoaufnahme legt den Verdacht nahe, dass
Julian vorsätzlich von der Straße abgedrängt wurde.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (Freitag, 19. August,
20.15 Uhr, ORF 2)

Aus Borcherts (Christian Kohlund) Urlaub am Genfer See wird nichts –
eine Polizistin wurde ermordet. Ausgerechnet der neue Freund seiner
Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink), Hauptmann Furrer (Felix
Kramer), soll die 23-Jährige auf dem Gewissen haben. Dabei war er ihr
Mentor. Als sich Furrer der Verhaftung durch Flucht entzieht, beginnt
ein Spießrutenlauf. Fast alle im Polizeiapparat machen Jagd auf den
einstmals angesehenen Ermittler. Die Beweislast ist erdrückend. Ob
Furrer will oder nicht: Um seinen Kopf zu retten, braucht er
Borcherts volle Unterstützung.

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