• 24.06.2022, 12:45:22
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  • OTS0131

Udo Landbauer fordert Entschädigung für Nachteile durch Impfpflicht im NÖ Landesdienst

FPÖ NÖ stellt Anfrage an NÖ-Landeshauptfrau und fordert Schadenersatz

Utl.: FPÖ NÖ stellt Anfrage an NÖ-Landeshauptfrau und fordert
Schadenersatz =

St. Pölten (OTS) - Nach zehn Monaten ist der Impfzwang im
NÖ-Landesdienst endlich Geschichte. „Die politische Verantwortung für
das Impfpflichtdesaster ist klar, die liegt zu einhundert Prozent bei
NÖ-Landeshauptfrau Mikl-Leitner. Jetzt geht es darum, den Schaden,
der angerichtet worden ist, wiedergutzumachen“, fordert FPÖ
Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer
Schadenersatz für alle Landsleute, die durch die Impfpflicht
persönliche und berufliche Nachteile erlitten haben. Die FPÖ NÖ
bereitet eine Anfrage an Mikl-Leitner vor.

Landbauer will unter anderem wissen, wie viele Bewerber aufgrund der
Impfpflicht im Landesdienst abgelehnt worden sind, wie viele
Dienstverträge nicht verlängert wurden und wie viele Personen ihren
Arbeitsplatz durch die Zwangsmaßnahme verloren oder gar gekündigt
haben? „Die zentrale Frage ist und bleibt, auf welcher
wissenschaftlichen Evidenz der Impfzwang überhaupt eingeführt worden
ist. Wer waren die Experten, die Mikl-Leitner dazu geraten haben.
Welche wissenschaftlichen Studien sind herangezogen worden?“, fragt
Landbauer, der sich Antworten erwartet. „Die Landsleute haben ein
Recht darauf.“

Für die Freiheitlichen ist das Kapitel Impfpflicht noch lange nicht
abgeschlossen. „Der Schaden, der angerichtet wurde, ist um ein
Vielfaches größer als der Nutzen. Die ÖVP braucht nicht zu glauben,
dass die Menschen das vergessen werden. Spätestens am Wahltag wird
mit dem Corona-Regime abgerechnet werden“, so Landbauer.

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