• 14.06.2022, 12:50:06
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„Sommernachtskonzert“ der Wiener Philharmoniker: Am 16. Juni live-zeitversetzt in ORF 2 und 3sat

Zur Einstimmung in der Feiertags-„matinee“ in ORF 2: Porträt des diesjährigen Solisten „Gautier Capuçon und das Cello“

Utl.: Zur Einstimmung in der Feiertags-„matinee“ in ORF 2: Porträt
des diesjährigen Solisten „Gautier Capuçon und das Cello“ =

Wien (OTS) - Glanzvoll, hochkarätig besetzt und nach zwei
Pandemiejahren wieder vor vollem Publikum und ohne Einschränkungen!
Zu Fronleichnam, am Donnerstag, dem 16. Juni 2022, findet das
weltberühmte „Sommernachtskonzert“ der Wiener Philharmoniker in
Schönbrunn statt, das nicht nur für das Orchester zu den großen
Höhepunkten des Konzertjahres zählt, sondern auch für den ORF als
Medienpartner, der das Ereignis wieder live-zeitversetzt – um 21.20
Uhr in ORF 2 und um 21.45 in 3sat – übertragen wird. Das nach dem
Neujahrskonzert meistausgestrahlte Klassikereignis der Welt – heuer
wird es wieder in mehr als 80 Ländern zu sehen sein – eröffnet auch
den heurigen ORF-Kultursommer mit mehr als 500 Stunden Programm in TV
und Radio. Erstmals dirigiert der Lette Andris Nelsons das glanzvolle
Open-Air im barocken Schlosspark, das heuer besonders auf die
kulturelle Verbundenheit Europas hinweisen will. Sein Debüt als
Solist gibt auch der französische Cellist Gautier Capuçon. Zur
Einstimmung steht am Vormittag das Filmporträt „Gautier Capuçon und
das Cello“ (Donnerstag, 16. Juni, 9.50 Uhr, ORF 2) auf dem Spielplan.

Das diesjährige „Sommernachtskonzert“ stellt den Wunsch nach Frieden,
Freiheit und Einheit in Europa in den schillerndsten musikalischen
Farben dar und präsentiert die reiche musikalische Tradition des
Kontinents mit Werken von Beethoven und Rossini bis Enescu, Smetana
und Dvořák. Gautier Capuçon interpretiert das erste Cello-Konzert op.
33 seines Landsmannes Camille Saint-Saëns. Erstmals spielt das
Orchester eine Komposition des zeitgenössischen lettischen
Komponisten Arturs Maskats sowie einen Walzer von Mykola Lysenko,
eines prägenden ukrainischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Das
traditionelle Ende bildet wieder die heimliche Hymne des
Sommernachtskonzerts: der Walzer „Wiener Blut“ von Johann Strauss.

Die ORF-Fernsehübertragung aus dem frühsommerlichen Schlosspark wird
von Moderatorin Teresa Vogl aus dem Off begleitet. Für die Bildregie
– mit aufwendiger Technik, 16 Kameras und vielen ungewöhnlichen
Blicken aus der Drohnenperspektive – zeichnet in bewährter Manier der
deutsche Regisseur Henning Kasten verantwortlich.

Das „Sommernachtskonzert“ ist auf der ORF-TVthek österreichweit als
Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung für sieben Tage als
Video-on-Demand verfügbar.

Die Online-Klassikplattform myfidelio überträgt das Ereignis
ebenfalls live-zeitversetzt um 21.20 Uhr auf www.myfidelio.at.
Außerdem bietet myfidelio einen Rückblick mit allen
Sommernachtskonzerten ab 2009.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRF

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