- 10.06.2022, 11:45:54
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- OTS0107
KORREKTUR zu OTS0099: Mahrer/Wölbitsch ad Fernwärme: Soziale Kälte der Wiener SPÖ in Sachen Fernwärme
Dringliche Initiative der Wiener Volkspartei im Wiener Gemeinderat – Erhöhung der Fernwärmepreise muss gestoppt werden!
KORREKTUR ZU OTS_20220610_OTS0099
KORREKTUR-HINWEIS
Diese Meldung ist eine Korrektur
Utl.: Dringliche Initiative der Wiener Volkspartei im Wiener
Gemeinderat – Erhöhung der Fernwärmepreise muss gestoppt
werden! =
Wien (OTS) - „Die gestrige Ankündigung zur Erweiterung der Wiener
Energieunterstützung ist nicht einmal im Ansatz ein Tropfen auf dem
heißen Stein zur Problemlösung der Menschen in Wien. Die Erhöhung der
Fernwärmepreise ist immer noch in Planung. Damit setzt die SPÖ Wien
einen Schritt weg von der Realität der Menschen in dieser Stadt“,
betonen Landesparteiobmann Karl Mahrer und Klubobmann Markus
Wölbitsch in einer ersten Reaktion.
Dringliche Initiative im Zuge der nächsten Gemeinderatssitzung
Um an die soziale Verantwortung der SPÖ zu appellieren, versucht die
Wiener Volkspartei nicht nur in Gesprächen zum Umdenken zu bewegen.
"Die Wiener Stadtregierung dreht aus unverständlichen Gründen in
Zeiten, die weiterhin immer schwieriger werden, an der
Gebührenschraube. Dadurch belastet sie die Wienerinnen und Wien in
verschiedenen Lebenssituationen. Ob die Verdoppelung der Bädertarife
oder die dauerhafte Blockade der Öffi-Ticket-Lösung für Studierende
und Senioren - die Wiener Stadtregierung blickt nur mehr aus den
frisch sanierten Fenstern des Rathauses, hat aber die Menschen und
ihre Sorgen aus den Augen verloren“, kritisieren Mahrer und
Wölbitsch. Der Konzerngewinn der Wien Energie der letzten Jahre würde
leicht eine Preissenkung ermöglichen, umgesetzt werde allerdings
genau das Gegenteil - und das auf enorm hohem Niveau. Gute Beispiele,
wie etwa das des Energieanbieters Verbund, werden weder kommentiert
noch als Option herangezogen.
„Wir werden im Zuge einer Dringlichen Initiative in der nächsten
Gemeinderatssitzung auch weiterhin unseren Druck erhöhen und an die
soziale Verantwortung der Stadt appellieren. Das angekündigte
Energieunterstützungspaket ist maximal ein kleiner Schritt auf einem
notwendigen Weg, die Menschen zu unterstützen. Die Wienerinnen und
Wiener müssen nachhaltig entlastet werden“, so Mahrer und Wölbitsch
abschließend.
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