- 20.05.2022, 09:02:36
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Grüne Energie aus der Landwirtschaft
TV-Magazin "Land und Leute" am Samstag, 28. Mai 2022 um 16:30 Uhr in ORF 2
Utl.: TV-Magazin "Land und Leute" am Samstag, 28. Mai 2022 um 16:30
Uhr in ORF 2 =
St. Pölten (OTS) - Innerhalb des ORF MUTTER ERDE-Schwerpunkts „Bye,
Bye CO2“ ist „Land und Leute“ der grünen Energie aus der
Landwirtschaft auf der Spur. Gülle oder anderes organisches Material,
eine Biogasanlage und schon kann CO2 neutraler Strom erzeugt werden.
Landwirte, wie Norbert Hummel aus Niederösterreich, setzen seit
Jahren auf diese saubere Stromgewinnung zur Eigenversorgung und
leiten die nicht benötigte Energie ins Stromnetz. Derzeit werden
aber nur etwa 0,2 Prozent des Stroms in Biogasanlagen erzeugt. Er
sieht in der gegenwärtigen Diskussion um das „Grüne Gas“ die Chance
für ein langfristiges Umdenken in der Gesellschaft. Bei Landwirt
Franz Aigner in Scheibbs, im Mostviertel, sehen wir uns den Betrieb
seiner Hackschnitzelanlage an, durch die das Krankenhaus und das
Seniorenheim mitversorgt werden.
Weitere Themen von „Land und Leute“ am 28. Mai
*Käsemachen als Erlebnis
Wie Käse, Butter, Joghurt und Co. gemacht werden, zeigen die Brüder
Christian und Heinrich Kröll in ihrer Erlebnis Sennerei im Zillertal
in Tirol. Auf 6000 m² verglaster Fläche können Kinder und Erwachsene
bei der Produktion von Heumilch und anderen Milchprodukten dabei
sein.
*Mini-Ponys zum Anfassen
Am Urlaubs-Bauernhof der Familie Wild in der Steiermark, ist das
Leben ein Ponyhof. Mini- Shetlandponys, nicht viel größer als ein
Hund, laden zum Bestaunen, Pflegen und Reiten ein. Sie werden dort
auch gezüchtet.
*Schäden für die Landwirtschaft
Seit 75 Jahren ist die Österreichische Hagelversicherung ein
wichtiger Partner für landwirtschaftliche Betriebe. „Land und Leute“
hat sich angesehen, wie sich die Herausforderungen im Schadensbereich
für Landwirte auch durch den Klimawandel verändert haben.
*AMA Genussfestival ist zurück
Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause startete das AMA
Genussfestival wieder durch. In Wien gab es eine Vielfalt an
regionalen Produkten zu verkosten.
Redaktion: Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer
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