- 29.04.2022, 10:54:38
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Von „Muttertag“ bis Vienna Shorts: Die Streaming-Tipps für Mai auf Flimmit
Außerdem: Komödienklassiker zum Muttertag, Romantik-Kollektion, Krimi-Schwerpunkt, „Starmania“-Revival u. v. m.
Utl.: Außerdem: Komödienklassiker zum Muttertag,
Romantik-Kollektion, Krimi-Schwerpunkt, „Starmania“-Revival u.
v. m. =
Wien (OTS) - Flimmit (www.flimmit.at) schnürt im Mai wieder ein
buntes Streamingpaket aus heimischen Film- und Dokuhighlights: Neben
Kultigem zum Muttertag und einem Krimi-Schwerpunkt mit Neustarts wie
„Broll – Für immer tot“ und „Charlotte Link: Das andere Kind“ zeigt
Flimmit u. a. auch Highlights des Vienna Shorts Kurzfilmfestivals und
Unterhaltung für die ganze Familie zum Bing-Watchen, darunter alle
„Starmania“-Finalshows und die ORF-Reihe „Orte der Erinnerung“ mit
Stars wie Maria Happel, Harald Krassnitzer und Peter Simonischek.
Die Highlights im Mai im Überblick:
Komödienklassiker zum Muttertag
Am 8. Mai ist Muttertag und Flimmit feiert alle Mamas mit einem
Blumenstrauß bunter Filme, darunter – wie sollte es auch anders sein
– ein echter Klassiker: „Muttertag“ von Harald Sicheritz. In der
Kult-Komödie wird ein beschaulich geplantes Muttertags-Wochenende mit
kleiner Familienfeier der Familie Neugebauer zum bitterbösen Showdown
im Wiener Gemeindebau. Hinter diesem Film gibt’s viele Geschichten –
und die werden in einer neuen Doku ab 8. Mai auf Flimmit erzählt: von
den Darstellern, dem Regisseur, der Maskenbildnerin und vielen
anderen, die die vielen Kapitel dieses österreichischen
Filmklassikers mitgeschrieben haben.
Weitere Filme zum Muttertag auf Flimmit: „Muttis Liebling“, ein
Komödienklassiker von Xaver Schwarzenberger mit Gregor Bloéb, Monica
Bleibtreu, Marie Bäumer, Friedrich von Thun und Ulrike Beimpold; und
„Seine Mutter und ich“, ebenfalls eine Komödie, von Wolfgang
Murnberger mit Marianne Mendt, Andreas Kiendl und Muriel Baumeister
in den Hauptrollen.
Frühlingsgefühle auf Flimmit – Start der großen Romantik-Kollektion
Im Wonnemonat Mai startet die große Romantik-Kollektion auf Flimmit.
Für Frühlingsgefühle sorgen dabei u.a. „Die Liebe ein Traum“, eine
TV-Komödie von Xaver Schwarzenberger, in der Aglaia Szyszkowitz und
Florian David Fitz erst über Umwege zueinander finden. Welch amüsante
Irrwege die Liebe nehmen kann, zeigt die Komödie „Zweisitzrakete“, in
der Manuel Rubey mit Hilfe von Simon Schwarz und dessen
Selbsthilfegruppe für verlassene Ehemänner versucht, das Herz seiner
besten Freundin (Alissa Jung) für sich zu gewinnen.
Mit „Die Blumen von gestern“ zeigt Flimmit ab 5. Mai außerdem eine
romantische Komödie mit ernstem Hintergrund. Eine aberwitzige
Geschichte mit Lars Eidinger, Adèle Haenel, Hannah Herzsprung und
Jan-Josef Liefers über die Frage, was passiert, wenn der deutsche
Völkermord von Leuten erforscht wird, die emotional labil, durch
Herkunft und Lebensart getrennt und dennoch ineinander verliebt sind.
Für seine Rolle als Holocaust-Forscher Toto wurde Eidinger 2018 beim
Österreichischen Filmpreis als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.
Krimi-Schwerpunkt: Mit Spannung in den Mai
Der Mai wird nicht nur lustig und romantisch, sondern auch
hochspannend. Gleich drei Krimi-Neustarts feiern am 1. Mai Premiere
auf Flimmit. Als ungewöhnliches Ermittlerduo gehen zuerst Jürgen
Vogel und Laurence Rupp in der Verfilmung von Bernhard Aichners Roman
„Broll – Für immer tot" auf Verbrecherjagd. Neben Rupp als
Totengräber Max Broll und Vogel als ehemaliger Fußballprofi Baroni
spielen u. a. Martin Wuttke, Bettina Redlich und Hilde Dalik in der
von Regisseur Harald Sicheritz inszenierten Krimikomödie mit.
Bei Charlotte Link trifft Krimi auf Familienepos: Eine geplatzte
Hochzeit, ein Mord und ein verschwundener Waisenbub – die
Charlotte-Link-Verfilmung „Das andere Kind“ erzählt von einer jungen
Frau und ihrer düsteren Familiengeschichte. In den Hauptrollen
spielen Marie Bäumer und Fritz Karl.
Es bleibt spannend, denn auch ein neues „Tatort“-Paket startet im Mai
auf Flimmit. In sechs Folgen ermittelt diesmal Mehmet Kurtuluş als
Kommissar Cenk Batu in Hamburg und begeistert als kompromissloser,
verdeckter Ermittler das Publikum.
Vienna Shorts Kurzfilmfestival auf Flimmit
Vienna Shorts, das größte Festival für Kurzfilm, Animation und
Musikvideo in Österreich, findet dieses Jahr von 25. bis 30. Mai in
Wien statt, und Flimmit ist als Streamingpartner mit an Bord. Eine
Vienna-Shorts-Kollektion versammelt u. a. bisherige
Festivalhighlights, darunter etwa Sophie Böskers „Jesus, Aliens! I
think“, Paul Wenningers Kurzfilm „O“ und Rosa Friedrichs
„Topfpalmen“, der 2021 beim Österreichischen Filmpreis als bester
Kurzfilm nominiert wurde.
Starmania-Revival auf Flimmit
Auf Flimmit gibt es schon jetzt mit den Final-Shows aller bisherigen
„Starmania“-Staffeln ein Wiedersehen mit den Gewinnern Michael
Tschuggnall, Verena Pötzl, Nadine Beiler, Oliver Wimmer und Anna
Buchegger sowie den beiden legendären Zweitplatzierten und heutigen
Austro-Stars Conchita Wurst alias Tom Neuwirth und Christina Stürmer.
Das Finale von „Starmania 22“ ist ab 9. Mai auf Flimmit verfügbar.
Bis dahin blickt außerdem die Doku „20 Jahre Starmania“ auf die
unterhaltsame und erfolgreiche Geschichte der Show zurück und
beweist, dass man die Show nicht unbedingt gewinnen muss, um danach
seinen Weg im Musikbusiness zu machen. Passend dazu zeigt Flimmit mit
„Conchita – Unstoppable“ und „Conchita – Queen of Austria“ zwei
Dokus, die das Phänomen Conchita Wurst näher beleuchten und Einblicke
in das bunte Leben der ESC-Siegerin von 2014 gewähren.
Weitere Highlights im Mai
Zum „Tag der Familie“ am 15. Mai steht bei Flimmit Unterhaltung für
die ganze Familie am Programm. Neben den Neustarts „Nicht ohne meinen
Enkel“ mit u. a. Thekla Carola Wied, Andreas Lust und Patricia
Aulitzky und der Doku „Das Lernen (wieder) lernen“ begleitet Peter
Schneeberger Stars wie Maria Happel, Harald Krassnitzer und Peter
Simonischek an „Orte der Erinnerung“.
Ab 26. Mai neu auf Flimmit: Erwin Wagenhofers Dokumentarfilm „But
Beautiful“, in dem sich der Filmemacher auf die Suche nach dem
Schönen, dem Glück und der Liebe macht und dabei auf Menschen trifft,
die ihren Weg dorthin bereits gefunden haben. „But Beautiful“ ist ein
Film über Perspektiven ohne Angst, über die Verbundenheit mit Musik,
Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen
aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt.
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