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Stephanie Kacerovsky-Strobl: neue Leitung des Brustgesundheitszentrums im Franziskus Spital

Diagnose und OP ohne lange Wartezeit

Rasche Abklärung, kurze Wege sowie die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fächer und intensive Beratung machen es möglich, dass Diagnose und OP im Franziskus Spital meist innerhalb einer Woche erfolgen. Das ist ein großer Vorteil, denn es verringert die seelische Belastung der Patientin in dieser schwierigen Zeit und verbessert die Heilungschancen
Stephanie Kacerovsky-Strobl

Wien (OTS) - Dr. Stephanie Kacerovsky-Strobl ist die neue Leiterin des Brustgesundheitszentrums im Franziskus Spital und bietet Patient*innen Versorgung auf höchstem medizinischen und wissenschaftlichen Niveau.

Nach ihrem Medizin-Studium an der Universität Wien promovierte sie 2010 zur Doktorin der gesamten Heilkunde, machte ihren Turnus im St. Josef Krankenhaus in Wien und war danach Assistenzärztin an der Universitätsklinik für Chirurgie. Seit 2019 ist sie Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und ist Vorstandsmitglied Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group sowie der Österreichischen Gesellschaft für Senologie. Seit März 2022 leitet sie das mit der MedUni Wien affiliierte Brustgesundheitszentrum im Franziskus Spital.

Brustkrebs ist nach wie die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jede 8. Frau weltweit ist davon betroffen. Brustkrebs ist heute gut behandelbar, durch immer bessere Früherkennung und spezialisierte, fächerübergreifend arbeitende Brustgesundheitszentren.

Diagnose und Therapie von Brustkrebs ist eine Team-Disziplin. Ein hohes Maß an spezieller Ausbildung und Wissen sowie die Kooperation unterschiedlicher Fächer wie Onkologie, Pathologie, Chirurgie, Strahlentherapie, Radiologie und Gynäkologie machen es möglich, für jede Patientin die beste medizinische und pflegerische Betreuung zu gewährleisten.

Stephanie Kacerovsky-Strobl: „Rasche Abklärung, kurze Wege sowie die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fächer und intensive Beratung machen es möglich, dass Diagnose und OP im Franziskus Spital meist innerhalb einer Woche erfolgen. Das ist ein großer Vorteil, denn es verringert die seelische Belastung der Patientin in dieser schwierigen Zeit und verbessert die Heilungschancen.“

Bereits seit 2006 bestand innerhalb der chirurgischen Abteilung im heutigen Franziskus Spital eine Brustgesundheitsambulanz, im Jänner 2017 erfolgte die Zertifizierung zum Brustgesundheitszentrum. Durch die Affiliation – also Kooperation – mit der MedUni Wien wird auch auf die Expertise der Medizinischen Universitätsklinik zugegriffen.

Franziskus Spital – Der besondere Ort für Gesundheit in Wien

Das Franziskus Spital hat Verträge mit allen Kassen, ist gemeinnützig und steht allen Menschen offen. Mit den Standorten Wien-Landstraße und Wien-Margareten entstand es 2017 aus der Fusion des Krankenhauses St. Elisabeth mit dem Hartmannspital. Für einen guten Geist und den liebevollen Einsatz für Menschen stehen hier seit 1709 die Elisabethinen und seit 1865 die Hartmannschwestern.

Das Franziskus Spital Margareten bietet als Besonderheiten die kombinierte Behandlung von Herz und Lunge, Gastroenterologie, ein modernes Schlaflabor und multiprofessionelle Schmerzmedizin.

Die Chirurgie ist führend bei der Versorgung von Leistenbrüchen mit dem zertifizierten Hernien-Kompetenzzentrum – als erstes in Wien. Das Brustgesundheitszentrum ist ebenfalls international zertifiziert. Außerdem wird die operative Behandlung von Schilddrüsen-, Darm- sowie Venenbeschwerden angeboten. In Kooperation mit der Klinik Landstraße (Wiener Gesundheitsverbund) werden Augen- und Bandscheiben-Operationen vorgenommen.

www.franziskusspital.at

Rückfragen & Kontakt:

FRANZISKUS SPITAL
Claudia Roithner-Klaus
Unternehmenskommunikation
01546052463
claudia.roithner-klaus@franziskusspital.at
www.franziskusspital.at

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