• 25.04.2022, 10:54:52
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  • OTS0064

ÖVP Donaustadt: Gudrun Kugler als Bezirksparteiobfrau bestätigt

Verkehrsgeplagt, Parkpickerl-bedrängt und zubetoniert: Donaustadt muss Gartenstadt bleiben – Landesparteiobmann Karl Mahrer gratuliert zur Wiederwahl

Landesparteiobmann Karl Mahrer gratuliert Gudrun Kugler zu ihrer
Wiederwahl zur Bezirksparteiobfrau.

Utl.: Verkehrsgeplagt, Parkpickerl-bedrängt und zubetoniert:
Donaustadt muss Gartenstadt bleiben – Landesparteiobmann Karl
Mahrer gratuliert zur Wiederwahl =

Wien (OTS) - Beim 30. ordentlichen Bezirksparteitag der Neuen
Volkspartei Donaustadt am 22. April 2022 wurde Gudrun Kugler als
Obfrau der ÖVP Donaustadt wiedergewählt. Für die
Nationalratsabgeordnete beginnt nun die zweite Periode als Chefin der
Bezirkspartei. Als Stellvertreter wurden
Bezirksvorsteherstellvertreterin Gerda Müller, Bezirksrat Thomas
Huger und Bauernbundobmann Martin Flicker gewählt.

In ihrer Rede blickte Kugler auf vier Jahre als Bezirksparteiobfrau
zurück: „Wir konnten Bezirksvorsteherstellvertreter werden, das
Nationalratsgrundmandat mit noch besserem Ergebnis wiedererringen,
zwei Gemeinderäte für die Donaustadt ins Rathaus schicken und die
Zahl der Bezirksräte von 4 auf 12 verdreifachen.“

Durch Bürgernähe und den unermüdlichen Einsatz für den Erhalt der
Lebensqualität in der Donaustadt konnte Kugler mit ihrem Team in der
vergangenen Periode etliche Schwerpunkte im Bezirk setzen. „Wir sind
mit den aktuellen Entwicklungen im Bezirk wie z.B. der Einführung des
undifferenzierten Parkpickerls oder der gnadenlosen Verbauung sehr
unzufrieden. Die Menschen im Bezirk sind verkehrsgeplagt und
Parkpickerl-bedrängt und werden zubetoniert“, erklärt Kugler. Seit
Jahrzehnten besteht die Volkspartei Donaustadt mit gleicher
Gültigkeit darauf, dass die „Donaustadt Gartenstadt bleiben muss“.
„In Anbetracht einer Zuwachsrate von fast 25% innerhalb eines
Jahrzehntes müssen wir als Interessensvertreter der Menschen im
Bezirk auftreten“, so die wiedergewählte Bezirksparteiobfrau.

Verkehrssituation in der Donaustadt verbessern

„Ohne Lobautunnel sind große Teile unseres Bezirks von der Teilhabe
am Leben in der Stadt abgeschnitten“, so die Juristin weiter. Deshalb
sei sie froh, dass Ministerin Gewessler seit Auftauchen gewichtiger
Rechtsfragen in Bezug auf ihre Vorgehensweise nicht mehr von
„abgesagtem“ sondern nur mehr von „ruhend gestelltem“ Tunnel spräche.
„Auch Elektroautos brauchen Straßen, und wir brauchen den
Lobautunnel“, so Kugler.

Dünn besiedelte Einfamilienhaus-Gebiete am Stadtrand bei der
Parkraumbewirtschaftung wie die Straßen rund um den Stephansdom zu
behandeln, sei schlichtweg fachlich falsch, erklärte Kugler weiter
und betonte, im Rahmen der angekündigten Evaluierungen von
Bezirksgebieten „keinen Stein auf dem anderen zu lassen, um bessere
Lösungen für die Donaustädterinnen und Donaustädter zu erreichen.“
Auch auf die Situation der Unternehmen, Lehrer, Pfleger und
Zweitwohnsitzler, Pfleger und Ehrenamtlichen wies sie hin.

Gratulation von Landesparteiobmann Karl Mahrer

Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer gratuliert Gudrun Kugler und
dem gewählten Team zur Wahl: „Ich gratuliere unserer
Nationalratsabgeordneten Gudrun Kugler ganz herzlich zu ihrer
Wiederwahl als Bezirksparteiobfrau der ÖVP Donaustadt! Ihr
unermüdlicher Einsatz für die Donaustädterinnen und Donaustädter
wurde mit dieser Wiederwahl anerkannt und ich freue mich darauf, die
gute Zusammenarbeit mit Gudrun und ihrem Team fortzusetzen!“

Die Herausforderungen der kommenden Monate und Jahre seien enorm, so
Kugler abschließend. Nun müsse man das Vertrauen der Menschen
zurückgewinnen, „17 politisch motivierte Anzeigen haben Karrieren
ruiniert, bevor sie eingestellt wurden. Es ist Zeit für die Krispers
und Krainers dieser Republik, sich dafür zu entschuldigen!“

Die Politik solle sich nun um Krisenbewältigung kümmern: „Wir müssen
zu einem konstruktiven gesellschaftlichen Dialog zurückzukehren und
den Weg der Mitte, der leistungsorientiert und gleichzeitig
christlich-sozial ist, fortsetzen. Auf all die Krisen müssen wir nun
die richtigen Antworten finden: Das verlangt von uns allen viel und
wir werden unser Bestes geben!“

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