• 07.04.2022, 09:29:29
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ÖAMTC: Ausflugsverkehr zu Ostern

14-tägige Ferien in Bayern, Corona-Verordnungen an der Adria

Utl.: 14-tägige Ferien in Bayern, Corona-Verordnungen an der Adria =

Wien (OTS) - „Nicht nur in Österreich beginnen die Osterferien, auch
die Bayer:innen werden ihre 14-tägige Auszeit nutzen,“ so die
Einschätzung der ÖAMTC-Mobilitätsinformationen zum Osterreiseverkehr
„Gegenüber dem Vorjahr rechnen wir mit vermehrtem Ausflugsverkehr.
Dabei werden Naherholungsgebiete an den österreichischen Seen, oder
die Wachau im Fokus stehen. Nach den jüngsten Wetterprognosen, mit
Tageshöchstwerten um die 20°, dürfte auch die nördliche Adria für
Kurzurlauber:innen interessant sein. Zu guter Letzt werden auch noch
höher gelegene Skigebiete frequentiert werden.“ Der Transitverkehr
wird sich laut ÖAMTC zwar in Grenzen halten, Osterbesuche in den
Balkanländern werden sich aber auf Österreichs Straßen auswirken.
Dabei ist auf der Route Grenzübergang Suben–A8–A1–A21-S1–A4 zum
Grenzübergang Nickelsdorf mit dem höchsten Verkehrsaufkommen zu
rechnen. Mit Zeitverlust rechnet der ÖAMTC auch an den
Grenzübergängen Spielfeld (A9) und dem Karawankentunnel (A11).

Verkehrsreiche Tage

Der Aufbruch in die Osterferien wird zum Teil schon am Samstag
erfolgen. Gründonnerstag und Karfreitag werden die Hauptreisetage
sein. Auf der Rückreise wird es am Ostermontag zu den längsten
Verzögerungen kommen.

Naherholungsgebiete

Die Seengebiete, vom Bodensee, über die Kärntner Seen, dem
Salzkammergut bis zum Neusiedler See, werden über Ostern viele
Besucher anlocken. Von Wien aus werden viele in Richtung Wachau
aufbrechen. Auch am Salzburger Hausberg, dem Gaisberg, und dem
Dobratsch in Kärnten ist mit hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Ausklingende Skisaison

Erfahrungsgemäß wird es durch die ausklingende Skisaison vor allem in
Tirol zu Verzögerungen kommen. Wegen der Anreise der Bayern ist auf
der Fernpass-Route (B179) mit Verzögerungen zu rechnen.
Blockabfertigung vor dem Brettfalltunnel auf der Zillertal Straße
(B169) scheint programmiert. In Salzburg und der Steiermark wird auf
der Ennstal Straße (B320) mit Zeitverlust zu rechnen sein.

14-tägige Ferien in Bayern

Beim ADAC-Südbayern rechnet man aufgrund der 14-tägigen Osterferien
mit einer Urlaubswelle in Richtung Österreich und Italien. Letzteres
würde vor allem die Transitrouten in Tirol, Fernpassstrecke und
Brenner Autobahn, belasten. „Die lange wegen Corona aufgeschobenen
Reisepläne und vor allem die Buchungslage sprechen heuer für ein
frühes Einsetzen des Reiseverkehrs. Wir rechnen mit hohem
Verkehrsaufkommen“, so der ADAC-Südbayern.

Regelungen an der Adria

„Nach wie vor ist es wichtig, sich über Einreiseregelungen im
Ausland, die Wiedereinreise nach Österreich, sowie die
Corona-Regelungen vor Ort zu informieren“, so Michael Teuschl von der
ÖAMTC-Touristik. Trotz der Lockerungen in vielen Urlaubsländern wird
spätestens für die Rückreise nach Österreich ein 3G-Nachweis
benötigt. „Von den jüngsten Entwicklungen bei den südlichen Nachbarn
ist zu berichten, dass in Italien für die Einreise zwar weiterhin ein
3G-Nachweis sowie eine Registrierung erforderlich sind, der Zugang zu
Bars und Restaurants im Freien ist seit 1.April aber frei. In
Slowenien gibt es keinerlei Einschränkungen mehr bei der Einreise als
auch im Land. Kroatien verlangt, wie gehabt, einen 3G-Nachweis beim
Grenzübertritt.“ Dieser wird nach wie vor auch für die Einreise in
die meisten Balkanländer benötigt. Da sich die Corona-Verordnungen
kurzfristig ändern können, ist es ratsam, sich unter
www.oeamtc.at/urlaubsservice über die aktuellen Entwicklungen zu
informieren.

AVISO an die Redaktionen: Eine Staugrafik finden Sie unter:

https://www.oeamtc.at/Ostern_2022.png/50.482.447

Aktuelle Verkehrsinfos:

www.oeamtc.at/verkehrsservice

www.oeamtc.at/app

(Schluss)

Kner/Obermayr

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