• 17.03.2022, 14:07:18
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Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme

Von „Kaiserlichen Tafelschätzen“ bis „Von Acker und Au“

Utl.: Von „Kaiserlichen Tafelschätzen“ bis „Von Acker und Au“ =

St. Pölten (OTS/NLK) - Heute, Donnerstag, 17. März, wurde im Festsaal
von Schloss Hof die diesjährige Sonderausstellung „Kaiserliche
Tafelschätze“ eröffnet, die in Zusammenarbeit mit der
Bundesmobilienverwaltung zweigeteilt Schätze aus der ehemaligen
kaiserlichen Hofsilber- und Tafelkammer der Wiener Hofburg
präsentiert: Auf Schloss Hof veranschaulicht „Goldlöffel &
Prunkgeschirr – Die Habsburger bitten zu Tisch“ mit edlen Kunstwerken
aus Silber, Porzellan und Glas die funkelnde Welt der höfischen
Tafelkultur. Auf Schloss Niederweiden zeigt die Schau
„Küchengeheimnisse hinter den Kulissen“ die vielfältigen Aufgaben der
Hofwirtschaft und den großen Aufwand hinter der opulenten
zeremoniellen Hofhaltung. Ausstellungsdauer: bis 1. November;
Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen unter
02285/20000 und www.schlosshof.at.

Ebenfalls heute, Donnerstag, 17. März, wird um 18.30 Uhr im Haus der
Geschichte im Museum Niederösterreich in St. Pölten die Ausstellung
„Pop Up Europe – Allegorien von Europa in der Pandemie" präsentiert.
Die Schau zeigt bis 27. März Gedanken, Erfahrungen und Wünsche in der
Pandemie von rund 80 jungen Menschen aus 17 Nationen, die im Rahmen
eines E-Book-Workshops der Europäischen Jugendkulturwochen „eljub“
entstanden und zu Sinnbildern und Mindmaps verarbeitet wurden. Im
Haus für Natur wiederum wurde im Zuge des Projekts „17 Museen x 17
SDGs“ der ICOM Österreich ein neuer Bereich in Betrieb genommen: Eine
eigene Wand im Eingangsbereich präsentiert nunmehr die 17
Nachhaltigkeitsziele (SDGs), während in einer neuen Vitrine Objekte
der Landessammlungen Niederösterreich, die alle zwei Monate wechseln,
auf Themen der Biodiversität aufmerksam machen. Aufgrund der
bevorstehenden Krötenwanderung ist dabei als erstes Objekt im März
und April die Wechselkröte als Lurch des Jahres 2022 zu sehen.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag bzw. Feiertag von 9 bis 17 Uhr;
nähere Informationen beim Museum Niederösterreich unter
02742/908090-0, e-mail info@museumnoe.at und www.museumnoe.at.

Nach der Performance „Le Boudoir“ von Elisabeth Bakambamba Tambwe im
Rahmen der Reihe „Sweet Sixteen“ im Kunstraum NOE im Palais
Niederösterreich heute, Donnerstag, 17. März, ab 19 Uhr ist die
dazugehörige Ausstellung über das Auge als Sinnesorgan und Schwelle
bis Samstag, 19. März, zu sehen. Öffnungszeiten: Freitag von 11 bis
19 Uhr, Samstag von 11 bis 15 Uhr; nähere Informationen beim
Kunstraum NOE unter 01/9042111, e-mail office@kunstraum.net und
www.kunstraum.net.

In der Galerie Breyer in Baden wird heute, Donnerstag, 17. März, um
18 Uhr die Ausstellung „Wenn die Oma mit den Enkeln“ von Charlotte
Czombai eröffnet. Die Künstlerin stellt ihre Bilder den Enkeln seit
deren Kleinkinderalter für Übermalungen und Ergänzungen zur Verfügung
und arbeitet auch gemeinsam mit den Kindern an Leinwandgemälden.
Ausstellungsdauer: bis 29. März, Öffnungszeiten: Donnerstag von 17
bis 18 Uhr und Freitag von 11 bis 14 Uhr. Nähere Informationen unter
0699/15135983 und www.galerie.lane.at.

Morgen, Freitag, 18. März, wird um 17 Uhr in den Galerieräumen im
Schloss Wolkersdorf die Ausstellung „Wolfgang Denk: Mythos – neue
Abstraktion“ eröffnet. Im Fokus dieser Forumausstellung steht eine
Synthese aus Farben und Formen. Mittels der von Denk gefundenen Form
des Materialdrucks - der „Plasticolorotype Technik“, einer Abwandlung
der Monotypie – soll so eine neuartige serielle Ebene von konstanten
und variablen Elementen in die Neue Malerei eingetragen werden.
Ausstellungsdauer: bis 1. Mai; Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und
Feiertag von 14 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim
„forumschlosswolkersdorf“ unter 0699/81305489, e-mail
info@forumwolkersdorf.net und www.forumwolkersdorf.net.

Am Samstag, 19. März, spricht Kurator Andreas Hoffer in einem
„Artist-Talk“ mit Margot Pilz ab 11 Uhr in der Kunsthalle Krems über
ihre Kunst und die aktuelle Ausstellung „Margot Pilz.
Selbstauslöserin“. Gemeinsam geben sie solcherart Einblicke in das
Leben und Schaffen der bedeutenden feministischen Künstlerin und
Pionierin der Medienkunst. Nähere Informationen und Anmeldungen unter
02732/908010, e-mail office@kunstmeile.at und www.kunsthalle.at.

Ebenfalls ab Samstag, 19. März, zeigt das MAMUZ Museum Mistelbach die
neue Sonderausstellung „Königreiche der Eisenzeit“ mit spektakulären
Fundstücken, originalgetreuen Rekonstruktionen und Repliken zum
Angreifen von nationalen und internationalen Leihgebern wie dem
Naturhistorischen Museum Wien, dem Universalmuseum Joanneum in Graz,
dem Ungarischen Nationalmuseum in Budapest, dem Landesmuseum
Württemberg in Stuttgart, dem Keltenmuseum Hallein, dem
Oberösterreichischen Landesmuseum und den Landessammlungen
Niederösterreich. Höhepunkte der Ausstellung sind hallstattzeitliche
Grabbeigaben wie die bronzene Maske und die Hände sowie der Panzer
und Helm aus dem Kröll-Schmid-Kogel bei Kleinklein in der Steiermark,
die Aulosbläser-Figur aus Százhalombatta in Ungarn, der Vogelwagen
aus Glasinac oder die bronzene Stierfigur aus der Býčí skála-Höhle.
Präsentiert werden zudem Nachbildungen des Kultwagens von Strettweg,
des Goldhalsreifs aus Uttendorf und der Statue eines
hallstattzeitlichen Fürsten aus Hirschlanden sowie einige neue
Fundstücke aus jüngsten Grabungen wie die Gesichtsurne aus
Schöngrabern. Ausstellungsdauer: bis 27. November; Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. Nähere
Informationen unter 02572/20719, e-mail info@mamuz.at und
www.mamuz.at.

Schließlich bietet das schlossORTH Nationalpark-Zentrum in Orth an
der Donau ab Samstag, 19. März, nicht nur wieder ein breites Angebot
für Familien, Schulklassen und Gruppen am Auerlebnisgelände und auf
der Schlossinsel mit ihrer begehbaren Unterwasserstation, sondern
auch eine neue Ausstellung zu Kronprinz Rudolf im Aussichtsturm des
Schlosses: „Von Acker und Au. Eine Zeitreise mit Kronprinz Rudolf in
das Land der Donau-Auen“ beleuchtet anhand Rudolfs detaillierter
Beschreibungen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Landschaft
und ihrer Tierwelt zwischen Wien und Orth an der Donau über einen
Zeitraum von rund 150 Jahren. Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18
Uhr, ab Oktober bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim schlossORTH
Nationalpark-Zentrum unter 02212/3555, e-mail
schlossorth@donauauen.at und www.donauauen.at.

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