• 03.03.2022, 16:32:36
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  • OTS0182

Landessprecher Grüne OÖ Kaineder: Großer Dank an Wolfgang Mückstein

Respekt vor dieser starken persönlichen Entscheidung.

Utl.: Respekt vor dieser starken persönlichen Entscheidung. =

Linz (OTS) - In der schwersten Gesundheitskrise hat sich Wolfgang
Mückstein dieser Mammutaufgabe mit allergrößtem Einsatz und
Engagement gestellt – Schutz der Bevölkerung hatte immer Priorität –
mit seiner langjährigen politischen Erfahrung wäre Johannes Rauch für
den Ministerposten bestens geeignet.

„Dies ist eine starke persönliche Entscheidung von Wolfgang
Mückstein, die selbstverständlich zu respektieren ist. Er hat in der
schwersten Gesundheitskrise des Landes Verantwortung gezeigt und mit
dem Gesundheitsressort den zweifellos herausforderndsten
Ministerposten übernommen. Dieser Mammutaufgabe hat sich Wolfgang
Mückstein mit allergrößtem Einsatz und Engagement gestellt. Dafür
danke ich aufrichtig und mit Nachdruck. Dass Wolfgang Mückstein nun
in seinen Beruf als praktizierender Arzt zurückkehrt und sich damit
seiner medizinischen Berufung widmet, ist absolut nachvollziehbar.
Dafür wünsche ich ihm alles Gute“, kommentiert der Grüne
Landessprecher LR Stefan Kaineder die Ankündigung von Wolfgang
Mückstein, sich aus dem Ministeramt zurückzuziehen.

Wolfgang Mückstein hat den Kampf gegen die Corona-Pandemie aus
ärztlich-medizinischer Sicht geführt. Der Schutz der Bevölkerung und
konsequente Schritte zur Eindämmung der Pandemie hatten für ihn
absolute Priorität. Dass seine mahnenden Positionen zu allzu
vorschnellen Öffnungsschritten nicht von allen geteilt wurden, ist
bekannt. „Wir wissen, dass die Augen nun auf andere, tragische
weltpolitische Ereignisse gerichtet sind. Uns muss aber auch bewusst
sein, dass die Pandemie noch nicht vorbei und das Virus nicht besiegt
ist. Beschränkungen fallen und bringen der Bevölkerung große
Erleichterung. Aber es gilt die Entwicklungen genau zu beobachten und
den Schutz weiter sehr ernst zu nehmen. Ein Ministeramt zu bekleiden,
bedeutet größte Verantwortung für die Menschen zu übernehmen und zu
tragen. Das hat Wolfgang Mückstein getan“, betont Kaineder.

Dass Johannes Rauch nun die Gesundheitsagenden übernehmen könnte,
wäre für Kaineder eine „richtige Entscheidung und sehr gute
personelle Wahl“. „Die Aufgabe des neuen Gesundheitsministers wird es
sein das Land konsequent, ausgleichend und umsichtig aus der Pandemie
zu führen. Mit seiner langjährigen politischen Erfahrung als
Landesrat und LH-Stellvertreter in Vorarlberg wäre Johannes Rauch
dafür bestens geeignet“.

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