- 28.02.2022, 14:04:25
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„Report“ über die Folgen des Ukraine-Kriegs
Am 1. März um 21.05 Uhr in ORF 2; zu Gast im Studio ist Finanzminister Magnus Brunner
Utl.: Am 1. März um 21.05 Uhr in ORF 2; zu Gast im Studio ist
Finanzminister Magnus Brunner =
Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag,
dem 1. März 2022, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:
Kriegsfolgen
Wie verändert Russlands Angriff auf die Ukraine die Sicherheitslage
in Europa und in Österreich? Kathrin Pollak, Julia Ortner und Sinan
Ersek analysieren die Lage mit Experten und Expertinnen für
Militärstrategie und Internationale Politik.
Die österreichisch-russische Achse
Jahrelang wurde Russlands Präsident Putin in Österreich von der
Regierung abwärts empfangen und wirtschaftlich umworben. Die FPÖ
unter Heinz-Christian Strache schloss mit Putins Partei ein
„Freundschaftsabkommen“. Was sind die nunmehr politischen Folgen
angesichts Österreichs Neutralität, welche Konsequenzen haben der
Krieg und in Folge Sanktionen angesichts der engen wirtschaftlichen
Verflechtungen? Stefan Daubrawa und Martin Pusch über Österreichs
bisherige und künftige Rolle gegenüber Russland.
Live zu Gast ist ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner.
Die Folgen im Alltag
Die Inflation ist auf einem Rekord-Hoch und ein Ende ist nicht in
Sicht. Der Ukraine-Krieg und dessen Folgen dürften das Leben auch bei
uns vom Tanken, Heizen bis zum Einkaufen noch teurer machen.
Österreich ist bei der Energieversorgung stark von Russland abhängig
und die Ukraine ist einer der wichtigsten Exporteure von Weizen und
Mais. Worauf muss man sich einstellen, was sind die politischen
Rezepte dagegen und wie tauglich sind sie? Eine Recherche von
Sophie-Kristin Hausberger und Christian Zechner.
Flüchtlingshilfe
Je länger der Krieg in der Ukraine dauert und je weiter er sich
ausbreitet, desto mehr Menschen werden gezwungen sein ihre Heimat zu
verlassen, um im Ausland Schutz zu suchen. Bundeskanzler Karl
Nehammer sagt, Österreich sei zur Aufnahme von Flüchtlingen aus der
Ukraine bereit – und schlägt damit einen gerade für die türkise ÖVP
neuen Kurs ein. Doch wie gut ist Österreich auf Flüchtlinge aus der
Ukraine vorbereitet und wie groß sind der politische Wille und die
Hilfsbereitschaft der Zivilgesellschaft? Yilmaz Gülüm und Helga Lazar
mit einer Bestandsaufnahme von Vorarlberg bis ins Burgenland.
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