- 10.02.2022, 13:57:12
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Korrektur zu OTS0079: ORF III am Freitag: „In memoriam“-Abend im Zeichen von Reinhard Schwabenitzky und Gerhard Roth
Programmänderung
KORREKTUR ZU OTS_20220210_OTS0079
KORREKTUR-HINWEIS
Diese Meldung ist eine Korrektur
Utl.: Programmänderung =
Wien (OTS) - Korrigierte Neufassung:
ORF III am Freitag: Dreiteiliger „In memoriam“-Abend im Zeichen von
Reinhard Schwabenitzky und Gerhard Roth
Mit: Schwabenitzky-Filmen „Furcht und Zittern“ und „Hannah“ sowie
Verfilmung von Roths Kriminalroman „Der See“
Am Freitag, dem 11. Februar 2022, erinnert ORF III Kultur und
Information mit einem dreiteiligen Filmabend an die kürzlich
verstorbenen Größen der österreichischen Kulturwelt Reinhard
Schwabenitzky und Gerhard Roth. Infos zu den Programmänderungen in
ORF 1 und ORF 2 folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zu Beginn zeigt
„Der Österreichische Film“ Schwabenitzkys Komödie „Furcht und
Zittern“ aus dem Jahr 2010, gefolgt von dem Thriller „Hannah“ aus dem
Jahr 1996. Anschließend zeigt ORF III die Verfilmung von Gerhard
Roths Krimi „Der See“, ebenfalls aus dem Jahr 1996.
Den „In memoriam“-Abend eröffnet „Der Österreichische Film“ um 20.15
Uhr mit Reinhard Schwabenitzkys TV-Komödie „Furcht und Zittern“:
Hertha (Elfi Eschke) schäumt vor Wut, denn sie ist wild entschlossen,
ihren untreuen Ehemann (Wolfgang Böck) zu erschießen. Bei einer
versehentlichen Entführungsaktion nimmt sie jedoch ausgerechnet den
unbeteiligten Phillip (Andreas Kiendl), der unter Agoraphobie und
Panikattacken leidet, als Geisel und verändert somit sein Leben
nachhaltig. Anschließend steht Schwabenitzkys Film „Hannah“ (21.55
Uhr) aus dem Jahr 1996 auf dem Programm: Werbemanagerin Hannah (Elfi
Eschke) arbeitet neuerdings für die Spielzeugfirma Hochstedt und
verliebt sich auf Anhieb in den Juniorchef Wolfgang (August Zirner).
Vor lauter Glück ahnt sie nicht, dass sie sich unwissentlich in
Gefahr begibt, vor allem, als sie entdeckt, dass sich hinter den
harmlosen Puppen und Teddybären der Spielzeugfirma ein tödliches
Geheimnis verbirgt.
In memoriam Gerhard Roth folgt um 23.50 Uhr die österreichische
Literaturverfilmung „Der See“ nach dem gleichnamigen Bestseller von
Gerhard Roth mit Gabriel Barylli und Heribert Sasse in den
Hauptrollen. Gerhard Roth verfasste auch das Drehbuch zum Film, Sohn
Thomas Roth führte Regie: Der medikamentensüchtige Pharmavertreter
Paul Eck (Gabriel Barylli) wird in die Gegend rund um den Neusiedler
See versetzt, wo er seine Kindheit verbrachte. Im Seehotel erwartet
ihn bereits ein Brief seines Vaters, der ihn zu einem Bootsausflug
einlädt. Seinen Vater hat Paul nach der Scheidung seiner Eltern nie
wirklich kennengelernt. Doch Paul zieht es vor, den Nachmittag im
Hotel zu verbringen. Als sein Vater, ein bekannter Politiker,
Landesrat und Waffenhändler, nach einem Segelausflug vermisst wird,
lenkt Paul Eck die Aufmerksamkeit der Ermittler auf sich. In weiteren
Rollen sind u. a. Jaromir Borek, Roland Düringer, Mercedes Echerer,
Rainer Egger, Fritz von Friedl, Alfons Haider, Gertraud Jesserer,
Götz Kauffmann, Alexander Lutz, Marianne Mendt, Gabriela Skrabakova,
Herwig Seeböck und Hans Theessink zu sehen.
Im Rahmen des „kulturMontags“ steht am Montag, dem 14. Februar, die
Dokumentation „Schreiben ist Leben – Gerhard Roth“ (23.30 Uhr) auf
dem Programm von ORF 2, danach folgt der von Xaver Schwarzenberger
nach einem Drehbuch von Gerhard Roth inszenierte TV-Krimi „Ein Hund
kam in die Küche“ (0.00 Uhr).
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