Landstraße: „Die Tangokönigin“ und „Fidelio“ im L.E.O.

Operetten: 28.1., 31.1., Oper: 4.2., 8.2., 11.2., Infos: 0680/335 47 32

Wien (OTS/RK) - Die originelle Musik-Bühne „Letztes erfreuliches Operntheater“ (3., Ungargasse 18) wird seitens des Bezirkes, durch „Wien Kultur“ und von weiteren Partnern gefördert. Ein Blick auf die nächsten Produktionen: Am Freitag, 28. Jänner, und am Montag, 31. Jänner, wird das Operetten- und Schlager-Programm „Die Tangokönigin“ dargeboten. Das Publikum erwartet eine Hommage an „Franz Lehar und seine jüdischen Librettisten“.

Für Freitag, 4. Februar, Dienstag, 8. Februar, und Freitag, 11. Februar, steht das Beethoven-Werk „Fidelio“ auf dem Spielplan. Die Oper gelangt als melodiöses „Kammerspiel“ zur Aufführung. Alle Vorstellungen in dem auch als „L.E.O.“ bekannten Opernhaus beginnen um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet jeweils 30 Euro (Studierende: 15 Euro). Mehr Informationen und Karten-Reservierungen: Telefon 0680/335 47 32 und E-Mail karten@theaterleo.at.

L.E.O. gibt Programm-Auskünfte via E-Mail: info@theaterleo.at

Mitwirkende an den kurzweiligen Abenden „Die Tangokönigin“ sind Elena Schreiber, Marie-Theres Arnbom, Stefan Fleischhacker und Kaori Asahara. Im Zentrum steht das Wirken von 14 Librettisten, die einst mit Franz Lehar gearbeitet haben. Vorgetragen werden Ausschnitte aus Operetten wie „Die lustige Witwe“ und „Das Land des Lächelns“. Ferner ertönen flotte Schlager aus den „Goldenen Zwanzigern“, darunter „Meine Beine, deine Beine, unterm Tisch“.

In der liebevoll komprimierten „Fidelio“-Produktion treten die Sängerinnen und Sänger Annette Fischer, Kerstin Grotrian, Max Sahliger und Stefan Fleischhacker auf. Kongeniale Begleiterin auf dem Klavier ist Kaori Asahara. Eine Erzählerin führt durch die Handlung. Höhepunkt dieses Programms ist die Einstudierung eines vereinten Schlusschores mit der Zuhörerschaft. Bei jeder Veranstaltung im „L.E.O“ müssen die Besucherinnen und Besucher die aktuellen Corona-Regeln beachten. Erteilung von Auskünften per E-Mail: info@theaterleo.at.

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