FPÖ – Kickl fordert Ende des Lockdowns für Ungeimpfte und der evidenzbefreiten Zwangsmaßnahmen

Wien (OTS) - „Tschechien verabschiedet sich vom Impfzwang, Großbritannien lockert die Maßnahmen, die Schweiz ebenfalls usw. Seit 15. November sind Menschen, die nicht geimpft sind, von weiten Teilen des gesellschaftlichen Lebens in Österreich ausgeschlossen. Der Lockdown für Ungeimpfte ist sofort aufzuheben. Er ist eine evidenzbefreite Schikane“, betonte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl, der sich auch für eine Ende der 22-Uhr-Sperrstundenregelung mitsamt den evidenzbefreiten 2G-Regelungen aussprach.

„Die Auslastung in den Krankenhäusern, an der sich ÖVP und Grüne ja angeblich orientieren, gibt eine weitere Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte definitiv nicht her. Und statt die Menschen zu drangsalieren, die Wirtschaft zu ruinieren, die Polizei zu zwingen, die eigenen Bürger zu kontrollieren und zu strafen, hätten ÖVP und Grüne schon längst die Krankenanstalten personell und infrastrukturell mobil machen können, um deren Überlastung zu verhindern“, so Kickl weiter.

„Die Aufhebung des Lockdowns für Ungeimpfte und all der anderen evidenzlosen Zwangsmaßnahmen kann nur der erste Schritt sein, auf den der zweite sofort folgen muss: der Verzicht auf den Impfzwang“, betonte Kickl und verwies neuerlich auf den freiheitlichen Plan „B“.

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