- 14.01.2022, 12:41:25
- /
- OTS0080
FPÖ–Angerer: JA zur Freiheit – NEIN zum Impfzwang!
FPÖ Kärnten präsentiert Kampagne gegen den Impfzwang und für die persönliche Entscheidungsfreiheit – Unterstützung für betroffene Bürger auf www.impfzwang.at
Utl.: FPÖ Kärnten präsentiert Kampagne gegen den Impfzwang und für
die persönliche Entscheidungsfreiheit – Unterstützung für
betroffene Bürger auf www.impfzwang.at =
Klagenfurt (OTS) - „Wir sind nicht gegen die Impfung, sondern gegen
den Impfzwang. Jeder soll frei, in Eigenverantwortung und in
Abstimmung mit seinem Arzt darüber entscheiden können, ob er sich
impfen lassen möchte oder nicht“, betonte der Kärntner
FPÖ-Landesparteiobmann NAbg. Erwin Angerer bei der heutigen
Präsentation der neuen FPÖ-Kampagne. „JA zur Freiheit – NEIN zum
Impfzwang ist ein klares Statement. Die FPÖ steht als einzige Partei
an der Seite der Bürger.“
Die FPÖ ist für ein sofortiges Ende des Lockdowns für Ungeimpfte und
all jene, deren „Grüner Pass“ trotz einer Genesung oder einer
erfolgten Impfung abgelaufen ist. „Warum diskriminiert man immer noch
30 Prozent der Bevölkerung und sperrt sie zuhause ein, obwohl dieser
Lockdown für Ungeimpfte keinerlei Wirkung hat? Die Ungeimpften sind
nicht die Treiber der Pandemie! Aber SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser
beharrt weiter auf einem Impfzwang, obwohl sich nicht nur unzählige
Experten und Verfassungsjuristen, sondern auch die österreichischen
Bürger mit 108.000 Stellungnahmen dagegen ausgesprochen haben“,
erklärte Angerer.
„Es ist völlig verantwortungslos, wenn ein Landeshauptmann weiter auf
einem Impfzwang beharrt und sämtliche Alternativen, wie
Antikörpertherapien, medikamentöse Behandlungen, und die längst
versprochenen Protein- bzw. Totimpfstoffe, einfach ignoriert. Es ist
der falsche Weg, Menschen in die Impfung hineinzutreiben, ihnen
jegliche Eigenverantwortung abzusprechen und ihre Ängste zu
ignorieren“, betonte Angerer und weiter: „Ich fordere LH Peter Kaiser
daher auf, seine Einbahnstraße eines Impfzwangs als Allheilmittel zu
verlassen. Wir als FPÖ stehen allen Kärntnerinnen und Kärntnern zur
Verfügung und unterstützen sie. Auch ein Landeshauptmann sollte
niemanden ausgrenzen und zu allen Bürgern des Landes stehen, egal ob
geimpft oder ungeimpft!“
„Mit unserer freiheitlichen Kampagne, die auf Plakaten, Flyern und in
den sozialen Medien veröffentlicht wird, möchten wir alle Politiker
dazu aufrufen, ihre Position zu überdenken und gegen einen Impfzwang
zu stimmen“, so Angerer. Es sei erfreulich, dass in den Parteien,
auch in Kaisers SPÖ, die Zustimmung bereits brösle. Auch
Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer haben sich schon gegen den Zwang
zur Impfung ausgesprochen.
„Ein Impfzwang bedeutet noch gar nicht abschätzbare Folgen für jeden
Einzelnen und die Gesellschaft. Allein die Konsequenzen im Arbeits-
und Familienrecht wären enorm und reichen von tausenden
Arbeitsplatzverlusten bis hin zu Sorgerechtsstreitigkeiten. Corona
und die Maßnahmen der Regierung haben Familien bereits vor enorme
Herausforderungen gestellt, nun ergeben sich durch die Impfpflicht
neue Probleme. Darf in einer Familie, die getrennt ist, ein
ungeimpfter Elternteil das gemeinsame Kind noch sehen? Wer soll
entscheiden dürfen, ob ein Kind geimpft wird oder nicht?“, fragte
sich Angerer. Darüber hinaus seien hunderttausende Einsprüche von
Bürgern zu erwarten. „Das kann dazu führen, dass unsere gesamte
Verwaltung und die Gerichte massiv belastet und lahmgelegt werden.“
Aus diesen Gründen stellt sich die FPÖ gegen diesen Irrsinn und
spricht sich dezidiert gegen den Impfzwang der schwarz-grünen
Bundesregierung und gegen die weitere Spaltung der Gesellschaft aus.
„Wir werden uns weiter auf allen Ebenen gegen den Impfzwang wehren
und auch rechtlich dagegen vorgehen. Zusätzlich zur Kampagne werden
wir die Menschen auch informieren und unterstützen, sollte das Gesetz
für einen Impfzwang nächste Woche im Nationalrat tatsächlich
beschlossen werden. Auf der Homepage www.impfzwang.at finden
betroffene und beunruhigte Bürger Informationen und Antworten dazu,
was mit der Impfpflicht auf sie zukommt und welche rechtlichen
Möglichkeiten sie ausschöpfen können“, so der FPÖ-Landesparteiobmann
abschließend.
(Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK






