• 10.01.2022, 10:48:41
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Neues „kreuz und quer“ über „Galileo Galilei – Revolutionär der Wissenschaften“

Am 11. Jänner um 22.35 Uhr in ORF 2, danach „Die Heiligen Drei Könige“

Utl.: Am 11. Jänner um 22.35 Uhr in ORF 2, danach „Die Heiligen Drei
Könige“ =

Wien (OTS) - Die „kreuz und quer“-Neuproduktion „Galileo Galilei –
Revolutionär der Wissenschaften“ von Eike Schmitz und Susanne Utzt
erzählt am Dienstag, dem 11. Jänner 2022, um 22.35 Uhr in ORF 2 von
der Verflechtung von Realität und Mythos und der Untrennbarkeit von
Wissenschaft, Macht und Moral. Um 23.20 Uhr erzählt Martin
Papirowskis Dokumentation „Die Heiligen Drei Könige“ die
Weihnachtsgeschichte, wie sie wirklich war.

„Galileo Galilei – Revolutionär der Wissenschaften“ – Ein Film von
Eike Schmitz und Susanne Utzt

Galileo Galilei gilt als ein Begründer der modernen
Naturwissenschaft, als Vordenker der Weltraumforschung und
Revolutionär der Wissenschaft. Doch gerade seine bahnbrechenden
Erkenntnisse bringen ihn vor das Inquisitionsgericht. Bis heute gilt
sein Prozess als einer der größten Skandale in der Geschichte der
römisch-katholischen Kirche. Die Dokumentation von Eike Schmitz und
Susanne Utzt erzählt von der Verflechtung von Realität und Mythos und
der Untrennbarkeit von Wissenschaft, Macht und Moral.

„Die Heiligen Drei Könige“ – Ein Film von Martin Papirowski

Sie waren keine Könige, keine Heiligen – und zu dritt waren sie auch
nicht. Und dennoch gehört ihre Geschichte zu den bekanntesten unseres
Planeten. Ohne sie gäbe es keinen goldenen Schrein und keinen Kölner
Dom – die drittgrößte Kathedrale der Welt. Und Köln wäre um sechs
Millionen Touristinnen und Touristen pro Jahr ärmer. Mehr als ein
Viertel der Menschheit kennt die Namen der drei: Caspar, Melchior und
Balthasar, doch kaum einer weiß etwas über die drei Weisen aus dem
Morgenland.

Das Matthäus-Evangelium spricht von „Weisen aus dem Morgenland“, die
zu Jesu Geburt kamen. Der altgriechische Text spricht wörtlich von
„Magiern“, Sterndeutern „aus dem Osten“. Sie brachten laut der Bibel
Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke mit. Nirgendwo in der Bibel
steht jedoch, dass es drei waren, dass es Könige waren oder wie sie
hießen. Erst im Mittelalter schloss man von der Dreizahl der Gaben
auf drei Männer. Schriftstellen des Alten Testaments, die von einem
künftigen feierlichen Zug von Königen ins Heilige Land sprechen, sah
man in den „Magiern aus dem Osten“ erfüllt – und musste in ihnen die
genannten Könige sehen. Eine märchenhafte Legende, ein
Wissenschaftskrimi, eine Dokumentation, die in nahe und ferne
Regionen führt: Köln, Mailand, Istanbul, die antike Metropole Palmyra
in der syrischen Wüste und nach Lalibela ins äthiopische Hochland.
Sind es tatsächlich die sterblichen Überreste der Heiligen Drei, die
im Kölner Dreikönigenschrein aufbewahrt werden? Gab es ihn wirklich –
den Stern von Bethlehem?

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